Rettungsschirm, mit Meditation?

14. Juli 2010

Vieles was uns im täglichen Leben an Informationen trifft, nehmen wir glaubend an.
Lassen dies über uns ergehen und wundern uns irgendwann, wenn uns der wahre Glaube fehlt.

Um vom Glauben ins Wissen zu gelangen und mehr über die eigene Wahrheit zu erfahren, gibt es einen bewährten Rettungsschirm.

Rettungsschirme haben sich in den letzen Monaten als hilfreiche Instrumente gezeigt.
Der Rettungsschirm für den Einzelnen ist die Meditation.

Mit aktiven Meditationstechniken beginnen, so eine Überschrift im Online Magazin für Meditation, hält für jeden, in leicht verständlicher Form wertvolle Informationen zu Verfügung.

Hier gibt es vieles für jeden abzuholen.

Über Meditation zu lesen und Bescheid zu wissen, ist gut.
Meditation auszuprobieren, ist besser.

Das Übergangsprogramm für alle meine LeserInnen für einen schönen Sommer. Ich packe meinen Koffer und tue das, was ich anderen Menschen empfehle; Meditation in Vollendung im Feng Shui Garten durchführen” , damit ich in Zukunft noch besser Berichten und gute Anleitungen für die täglichen Anwendung geben kann.

Ich verabschiede mich bis zum 24. August 2010, wünsche allen eine gute Zeit und freue mich, wenn ich  EUCH ALLE wieder als Besucher auf meinem Blog begrüßen darf.

Sonnige Grüsse

Norbert


Dieser Tag, diese Woche, dieser Monat, dieses…..

12. Juli 2010

Mach etwas aus diesem Tag.

Dies ist der ein neuer Tag in deinem Leben.

Er ist ein Geschenk an dich und du kannst damit tun, was du willst.
Du kannst diesen Tag einfach nur so verstreichen und dich zum Spielball äußerer Ereignisse und der Menschen machen lassen.
Oder du kannst bewusst dafür sorgen, dass es ein paar schöne Momente gibt.

Was du mit dem Tag anfängst, ist wichtig, denn morgen blickst du auf ihn zurück. Und es wäre doch schade, wenn du das nicht freudig, voller Zufriedenheit und liebevoll tun könntest, oder?


Neues Reisefieber

11. Juli 2010

Dies ist ein Aufruf zum Aufbruch.
Die Karawane der Freude ist dabei, sich zu versammeln, um mit mindestens
10.000 Mitreisenden aufzubrechen.
Diese Anzahl von Mitreisenden ist notwendig, um die Not zu wenden.
Wir reisen mit Zuversicht und Liebe im Gepäck.
Das Ziel ist: Versöhnung.

Versöhnung in uns, damit wir unsere eigene Energie nicht in Widerstand
und Urteil binden.
Versöhnt ist alles möglich, was wir uns für uns, für alle Wesen und Mutter Gaia erträumen.

So Karl Gamper, der zudem noch dieses PDF anbietet.


Der erste Schritt zur Liebe

10. Juli 2010

Um dich von anderen geliebt zu fühlen, musst du zuerst dich selbst lieben.
Wenn wir uns selbst nicht mögen, dann glauben wir anderen nicht, wenn diese uns sagen, dass wir liebenswert sind.

Wir fühlen uns nämlich nur in dem Maße von anderen geliebt und angenommen, in dem wir uns selbst für liebenwert halten.

Wenn du öfter das Gefühl haben möchtest, von anderen gemocht, geliebt und anerkannt zu sein, dann musst du dich zuerst mögen und annehmen.

Der Rest folgt dann von ganz allein.


Für Gedanken…

8. Juli 2010

… ist es heute zu HEISS.

Daher halte ich mit Kerl Kraus, der sagte:

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben.

Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.

Das gelingt mir heute besonders gut!


Neues…., Neues….Neues….

7. Juli 2010

Wir glauben, dass wir ständig etwas (NEUES )brauchen.

Würden wir wirkliche etwas jetzt brauchen und hätten es nicht, würden wir sterben.
Wer lebt, hat alles was er braucht.

Was im Hintergrund wirkt, ist das Verlangen, das wiederum Bedürfnisse erzeugt.
Das ist gut, wenn wir es im inneren wissen, dass wir nicht BRAUCHEN, sondern nur durch unser geistiges Konstrukt einen Bedarf kreieren. Brauchen erzeugt in uns ein Mangeldenken.

Wir haben alles in uns. Nur haben wir es vergessen. Neu ist die Erinnerung.
Die Erinnerung an unser wahres SEIN macht uns frei.

Frei sein bringt uns zum Reif sein. Es verschiebt sich nur das „F“ :-)


Ist eine Änderung des Lebens möglich?

6. Juli 2010

Handle im Einklang mit den Gesetzen der Natur

Wenn DU auf DEINEN tiefsten Instinkt hörst, ist Änderung möglich.

Vieles davon habe ich bereits erlebt. Der nächste Schritt folgt jetzt.


Deine essentiellen Verbündeten

5. Juli 2010

Ein schönes Bild biete Karl Gamper in seinem neusten PDF,

Karawane der Freude,

bietet.

Erfahre hier gleich, wie Du zu Deinen Verbündeten
DANKE, LIEBE, FREUDE, STILLE, FRIEDE,
findest.


Zur Zufriedenheit

3. Juli 2010

Viele Menschen haben für alles eine Ausrede. Zu glauben, es sei Schicksal etc. führt zu Passivität und somit zu Unzufriedenheit.

Nimm das Leben aktiv in die Hand.

Du selbst bist der/die Meister/in


Blogparade: Wie stellst Du Dir ein Leben in der 5. Dimension vor?

1. Juli 2010

Schön, dass es Menschen gibt, die dem fantasieren freien Lauf geben.

Frank Obels stellt die Frage nach der 5.Dimension ab dem Jahre 2012.

Geht die Welt unter? Wie einige Verschwörungstheoretiker zu wissen behaupten?
Leben wir ab diesem Tag wieder im Paradies? Steht irgendwo eine Leiter, über die wir in die nächste Dimension aufsteigen?

Meinem Empfinden nach wird sich sichtbar im Außen nicht viel verändern. Nicht mehr als es uns schon bisher bekannt ist. Dennoch bewegen wir uns in das Unbekannte.

Es wird Menschen geben, die beginnen heute oder haben bereits begonnen, ihre Gedankenmuster zu verändern. Anderen ist dies zu abgehoben oder esoterischer Firlefanz.

Wie auch immer. Beide werden Recht behalten. Nur mit dem Unterschied, dass diejenigen, die sich der Zeitqualität hingeben, ein höheres Wohlbefinden und sich  in einer wesentlich höhere Lebensqualität befinden.

Ängste gehören für diese Menschen der Vergangenheit an. Sie haben verstanden, dass Emotionen aus konditionierter  Angst bestehen. Sie lernen, dass die wahren Gefühle reine Energie sind.
Sie haben es sich zu Eigen gemacht, die alten Gedankenmuster nicht an das wahre Empfinden anzuhaften.
Menschen, die bis dahin verstanden haben, dass Leid nur Unwissenheit ist, und Schmerz ein verlässlicher Botschafter, werden in den Jahren danach ein paradiesisches Leben führen können.
Das ist zwar heute auch schon möglich, doch bietet unser Umfeld noch eine Hemmnissen, die wir gerne noch aufnehmen.

Also, im Grunde wird sich nach meiner Meinung die Welt nicht sehr viel verändern. Doch die Menschen werden, wenn nicht auf freiwilliger Basis, gezwungen werden, ihre bisherigen Denkmuster zu überprüfen. Glaube alleine wird nicht viel helfen. Die Möglichkeiten vom Glauben zum Wissen und Können zu gelangen, sind bereits vorhanden.

Der Mensch wird darauf aufmerksam gemacht, dass er ein Fühl- und KEIN Denkwesen ist.
Damit hat das EGO so seine Mühe.

Ich freue mich auf jeder Veränderung, weil sie meine Zukunft ist.
Da wir ja alle humane (Lichtwesen) Wesen sind, oder auch pure Energie und Energie nicht vernichtet werden kann, kann ja nicht allzu viel geschehen.

Norbert

PS. Mein Weg führt mich die nächsten Wochen ins NAVADISA - was soviel bedeutet, wie das Tor zum Himmel. Mal schauen, was ich danach berichten kann.


Identität und Sinn DEINES Lebens

1. Juli 2010

Warum du  mit den Fragen nach Identität und Sinn genau richtig liegst. Was die Betrachtung der Evolution bringt. Wozu ein Fußball alles nützlich sein kann.

Geht es Dir auch manchmal so, dass Du von grundsätzlichen Fragen angerührt wirst? Fragen wie “Wer bin ich?” oder “Was ist der Sinn des Ganzen?” Dann Bist Du hier genau richtig! Identität und Sinn sind die Themen, in denen es immer wieder auf diesem Blog geht.

Mit Deinen Fragen danach bist Du  nicht allein. Diese Fragen gehören vielmehr gleichsam zur menschlichen Grundausstattung. Es gibt zwar offenbar höher entwickelte Tiere, die so etwas wie ein Gefühl für persönliche, individuelle Identität besitzen, aber mit Bestimmtheit stellt kein Tier außer dem Menschen Fragen nach seiner Identitität. Oder gar nach dem Sinn des Ganzen.
Wir Menschen aber fragen nach Identität und Sinn, weil wir beides brauchen. Ein Mensch ohne gesunde Identität hat ernsthafte psychische Probleme, und wem das Leben völlig ohne Sinn erscheint, steckt in einer tiefen Depression. Die Abwesenheit von Identität und Sinn reduziert unsere Lebensqualität drastisch. Umgekehrt tragen starke Gefühle von Identität und Sinn ungemein zu unserer Lebensqualität bei. Es lohnt sich also sicher, sich mit beidem zu beschäftigen. So Andreas Giger!

Wertvolle und hilfreiche Lektüre findest Du bei Andreas Giger


Vom Glauben oder Nicht-Glauben zum Wissen.

30. Juni 2010

Von Kindesbeinen an werden dazu gebracht, dem gesagten Glauben zu schenken.
Was bedeutet, dass wir nicht wirkliches Wissen oder Erfahren lernen, sondern zu glauben.
Religion als Beispiel ist eine reine Glaubenssache. So die Lehre.

Somit beginnen wir zu glauben und glauben im ganzen Leben alles Mögliche.
Nur mit den Gesetzen der Natur, die reines Wissen und kein Glauben sind, werden wir nicht zusammengebracht.

Währe es nicht ein wunderbarer Weg, weg vom Glauben zum wirklichen Wissen, zum wirklichen Verstehen, zu gelangen?

Wissen ansammeln, Weisheiten ansammeln, in sich selbst, in  seinem eigenen Energiefeld und sich selbst zu verstehen. Nicht mehr abhängig zu sein, von dem was einem andere Leute erzählen. Denen man einfach glaubt oder nicht glaubt.
Der, der glaubt und der der nicht glaubt, hat im Prinzip dieselbe Meinung. Es ist nur eine reine Energiefeldkombinationsaufnahme ob man nun etwas glaubt oder ob man es nicht glaubt.

Wenn du zwei Menschen das Gleiche mitteilst, sagt der eine er glaubt es, der andere glaubt es nicht.
Wieso?
Du hast doch genau das gleiche gesprochen!

Weg vom Glauben zum Wissen!
Die Gesetze der Natur helfen hierbei. Es gibt in der Natur und im Universum keine zwei verschiedenen Wahrheiten. Wahrheit ist immer EINMALIG.

Der, der nicht glaubt und der, der glaubt, ist auf demselben Level.
Warum?
Weil beide einfach glauben!
Sie glauben, weil sie es nicht wissen.
Würde beide Wissen, bräuchten sie nicht mehr zu glauben.

Mit der Einsicht-Meditation  kann jeder dieses Wissen erreichen und braucht sich nicht mit dem Glauben zu begnügen.


Kennst du Wut?

29. Juni 2010

„Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.“

Aristoteles (384-322 v. Chr.), griechischer Philosoph

Wut ist eine eingefrohrene Energie, die den Wunsch hat sich zu zeigen. Das Außen ist nur der Einschalter.


Der etwas andere Weg

28. Juni 2010

Ein Hamburger und ein Schwabe unterhalten sich.

Ein Auszug aus dem Gespräch

Ha: „Sie sollten einmal in sich gehen!“

Schw: „Wo soll I na?“ (für Nicht-Schwaben: Wo soll ich hingehen?)

Ha: „In Sie selber!“

Schw: „Des isch mr z´weit!“ (für Nicht-Schwaben: Das ist mir zu weit)


Spreche, um Stille zu erzeugen

26. Juni 2010

Biete deinem Verstand das Unerwartet an und lass dich überraschen.
Versteh die Kunst des Zuhörens!

Osho - Zitat-Auszüge aus The Invitation, #14 ; O-Ton

“Mein Sprechen ist im Grunde eine Brücke zur Meditation. Niemals zuvor wurde das gesprochene Wort auf diese Weise gebraucht. Ich spreche nicht, um dir Informationen zu geben, sondern um deinen Verstand zur Ruhe zu bringen.”

Worte, um Stille zu erzeugen

“Ich gebrauche Worte, um Pausen der Stille zu erzeugen. Die Worte sind untergeordnet. Deshalb kann ich mir auch selbst widersprechen oder absurde und zusammenhanglose Dinge sagen, denn mein einziges Anliegen sind diese stillen Pausen. Das Wichtige ist die Stille zwischen den Worten, nicht die Worte selbst. Auf diese Art kannst du einen ersten Einblick in Meditation bekommen. Und wenn du einmal gemerkt hast, dass du dazu fähig bist, bist du schon auf dem Weg zu dir selbst.”

Der Verstand wird ausgetrickst…

“Ich rede zu dir und mitten im Satz, während du auf das nächste Wort wartest, kommt nichts als Stille. Dein Verstand hört zu, ist gespannt, wartet auf das nächste Wort. Ganz automatisch wird er still. Was kann der arme Verstand denn auch machen? Wenn du vorher wüsstest, an welchem Punkt ich still bin, wenn es von vornherein klar wäre, an dem und dem Punkt bin ich still, dann würdest du weiter denken und könntest nicht still sein. Dann wüsstest du genau: ‘An diesem Punkt wird er nichts sagen, aber jetzt kann ich ja noch ein bisschen denken und innere Selbstgespräche führen.’ Doch so läuft es nicht. Es kommt völlig unverhofft. Selbst ich weiß nicht, warum ich an einem bestimmten Punkt innehalte.”

Die Kunst lernen und im Alltag praktizieren

“Wenn du mit mir dorthin gelangen kannst, dann bist du auch alleine dazu fähig, denn ich bin nicht die Ursache. Du mußt nur verstehen, wie es funktioniert: Während du mir zuhörst, legst du deinen Verstand beiseite.”

Offen dem Leben zuhören

“Wenn du dem Rauschen des Meeres zuhörst, oder einem Gewitter oder dem Prasseln eines Regengusses, dann leg dein Ego beiseite, denn du brauchst es jetzt nicht. Das Meer wird dich nicht angreifen und der Regen und die Bäume auch nicht. Du brauchst dich nicht vor ihnen zu schützen. Sei einfach offen für das Leben und für die ganze Existenz. Dann werden diese Momente immer öfter kommen. Und bald wird dein ganzes Leben diese Qualität annehmen. Wo immer du auch bist, zu Hause, bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin - du kannst jedes Geräusch und sogar Lärm dazu nutzen, nach innen in einen Raum der Ruhe und Stille zu gehen.”

Leben läuft in der Stille ab.


Lichtwesen

24. Juni 2010

Bist Du auch das Licht?
Bilde Dir nach der kurzen Geschichte Deine eigene Meinung.
Ich wünsche Dir eine leuchtende Erkenntnis.


Bp und das Kaffee- Dilemma

24. Juni 2010

Das geschieht, wenn einer bei BP im Hauptquartier den Kaffe verschüttet.
Was machen erst da die anderen Angestellten?

Leider kann ich dieses Video nicht unter Spass einordnen.

Die wahre Begebenheiten erleben wir leider im Golf von Mexico


Bist DU schon auf DEINEM Lebens-Weg?

23. Juni 2010

“Jeden Morgen erwacht in Afrika eine Gazelle mit dem Wissen, dass sie dem schnellsten Löwen entkommen muss, damit sie nicht getötet wird. Jeden Morgen erwacht in Afrika ein Löwe mit dem Wissen, dass er schneller sein muss als die langsamste Gazelle, damit er nicht verhungert. Ganz gleich ob Du Gazelle oder Löwe bist: bevor die Sonne aufgeht, wärst Du besser schon losgerannt.³
Muhammad ibn Raschid Al Maktum

Wenn Du nicht den ersten Schritt wagst, kann der zweite Schritt nicht folgen!
Ist ja logisch, wirst Du denken.

Warum tun dann viele Menschen den ersten Schritt nicht, in Richtung Lebensqualität, Wohlbefinden und Wohlstand?

Es gibt bestimmt einige Gründe es nicht zu tun:

Mangel an Mut
Die Richtung nicht klar ersichtlich
Mangel an Wissen
Unwahre Konditionierung
Mangel an Selbstvertrauen

Die gute Botschaft: Das kannst NUR DU ändern. Stehe auf bevor die Sonne aufgeht und gehe los.


Mit dem Schicksal hadern oder kämpfen? Oder Einstellung ändern?

22. Juni 2010

Wir alle haben Wünsche und Vorstellungen, wie unser Leben verlaufen soll. Da wir jedoch keine Kontrolle über andere Menschen und den Lauf des Lebens haben, kommt es immer einmal wieder vor, dass uns ein Strich durch unsere Pläne gemacht wird.
Eine verständliche und normale Reaktion darauf ist, dass wir mit Enttäuschung, Traurigkeit und vielleicht auch Wut reagieren. Diese Gefühle zeigen uns, dass unser Plan nicht aufgegangen ist. Da es unangenehme Gefühle sind, wollen wir sie schnellstmöglich wieder loswerden. Deshalb sind wir motiviert, erneut darum zu kämpfen, dass unsere Vorstellungen erfüllt werden.
Wir haben verschiedene Möglichkeiten, mit Hürden auf unserem Weg umzugehen:

1. Wir nehmen einen erneuten Anlauf.
Möglicherweise benötigen wir ja nur ein kleines bisschen mehr Erfahrung und einen zweiten Versuch. “Übung macht manchmal doch den Meister.”

2. Wir ändern unseren Plan.
Vielleicht haben wir einfach beim ersten Mal zu viel erwartet und unterteilen unser Ziel in Zwischenschritte. Es könnte auch sein, dass wir nun den Zeitpunkt oder Ort der Handlung anders wählen.

3. Wir setzen andere Strategien ein.
Wir machen uns z.B. schlau, wie andere Menschen, die unser Ziel bereits erreicht haben, vorgegangen sind und ahmen es nach. Vielleicht holen wir uns auch andere Menschen zur Unterstützung oder machen einen Kurs zu diesem Thema.

4. Wir überdenken unser Ziel und wählen eine andere Richtung oder ein neues Ziel.
Manchmal macht es Sinn, wenn wir unsere Grenzen akzeptieren, und nach neuen Zielen suchen, die wir verwirklichen können.

So die Vorschläge von Frau Dr.Wolf, Diplom Psychologin

Manche Menschen gehen jedoch einen ganz anderen Weg: Sie nehmen weder einen neuen Anlauf, noch ändern sie ihre Pläne oder geben das Ziel auf. Stattdessen hadern sie mit dem Schicksal. Sie verharren darin, darüber nachzudenken: “Warum ist gerade mir das passiert?”, “Wie kann das Schicksal so grausam mit mir sein?”, “Warum ist die Welt so ungerecht und gemein zu mir?” “Warum habe ich es immer so schwer!” Das Tragische an diesen Fragen ist, dass Sie darauf nur selten eine Antwort finden können - zumindest keine, die Sie befriedigt.
Hinter den Fragen steht immer die Forderung, dass dies ihnen nicht hätte passieren dürfen. Und wann immer wir denken, dass etwas nicht hätte passieren dürfen, hadern wir und kämpfen wie Don Quichotte gegen Windmühlen.
Zum einen ist ja bereits geschehen, wogegen wir ankämpfen. Wir haben also keine Chance, dieses Ereignis ungeschehen zu machen. Zum anderen lenken wir unseren Blick darauf, was wir nicht haben wollen, statt darauf, was wir tun können, um es in Zukunft vielleicht zu erreichen. Sie kennen diese Erfahrung mit Verneinungen wahrscheinlich gut. Oder sind Sie noch nie gestolpert, wenn Sie sich zuvor erzählt haben: “Ich darf auf keinen Fall stolpern.”?

Verharren wir also dabei, mit unserem Schicksal zu hadern, hat dies sehr große Nachteile für uns. Wir erzeugen in uns Anspannung, verlieren den Mut, werden depressiv und sind vielleicht auch gefährdet, ein Suchtproblem zu entwickeln.

Wir können das Hadern aufgeben, indem wir unsere Einstellung ändern.

Um die Einstellung zu ändern, hilft uns eine neue Einsicht, der Blick nach innen.


Bald Sommerpause im Blog

21. Juni 2010

In den nächsten  Wochen wird die Anzahl der Posts rückläufig werden.

Dann ist bis zum 25.August 2010 Sommerpause und STILLE hier.
Die Lebensfreude hält hoffentlich bei allen LerserInnen weiter gut an.

Ich freue mich sehr, alle im Anschluss wieder begrüßen zu dürfen und von meinem Sommer zu berichten.

Die fantastische Reise zu sich selbst

Am 20. Juli 2010 ist die Abreise ins „Nava Disa Retreat Center“ zu Deutsch, das Tor zum Himmel. Das 22 Hektar große Nava Disa Retreat Center liegt im Nordosten Thailands in einer unberührten Landschaft von Reisfeldern und einfachen Bauernhäusern nahe des mächtigen Mekongflußes ca. 700 km nordöstlich von Bangkok.

4 Wochen lang werde ich den Weg mit Master Han Shan teilen, das bedeutet, jeden Tag 24 Stunden mit der Natur und nach deren Gesetze,  in einem sehr hohen Energiefeld zu leben. Fühlend erleben und erfahren.

Ich werde mich für diese Zeit den dortigen Mönchsregeln unterordnen.

Das ist vor Ort mein zu Hause. Tag und Nacht mit der Natur eng verbunden. Ein Moskito-Netz und ein Dach als Regenschutz, das sollte reichen.

Die beiden nachfolgenden Bilder zeigen die beiden wesentlichen Aufenthalts- und Arbeitsplätze.

Die Meditations-Insel…

…und der Meditatiossaal

Die Vipassanà-Meditation (Einsicht-Meditation) möchte ich dort vom Master so perfekt lernen, dass ich diese in meinem Umfeld und meiner zukünftigen Arbeit selber nutzen und im Original weiter geben kann.

Ich bin selber gespannt, was es danach zu berichten gibt.

Das alleine wäre schon genug. Als Zugabe fährt mein ältester Sohn mit, der dort sein schweres Geburtstrauma lösen möchte. Eine Reise ins Unbekannte für beide.

Zu der umfangreichen Eigenerfahrung, werde ich gleichzeitig noch die Möglichkeit der Beobachtung haben.

Soweit die Einstimmung. Es geht ja noch fast 4 Wochen hier weiter.

Das Unbekannte lieben lernen. Im Unbekannten liegt unsere Zukunft, unser Leben und unser Wohlstand.

Mein Motto:

“Verlängere dein Leben, nicht die Zeit deines Daseins”


Was uns der Fußball fürs Leben zeigt

20. Juni 2010

Genauer hingeschaut:

Eine Mannschaft ist wie ein Organ, das dann am besten Funktioniert, wenn alle Zellen gesund und mit guter Energie versorgt sind.

Das gesunde Organ, hat das Verlangen, sich durchzusetzen, zu überleben, Anerkennung, Wertschätzung, Lob, Aufmerksamkeit, Bestätigung, Vertrauen, Respekt, Akzeptanz … zu erhalten.

Dazu braucht es einen Ausrichtung und einen Geist der über ihm schwebt.

Es wird ein Gegenüber benötigt, an dem man sich messen und wachsen kann.

Regeln sind erforderlich, damit beide Organe – Organismen- sich sachgerecht verhalten.

Ein Rahmen ist erforderlich, in dem sich alle am Spiel beteiligten aufhalten.

Ein Spielgerät ist erforderlich – hier der Ball.

Jeder hat in diesem Rahmen seine Freiräume und darf dort seine Potentiale nutzen.

Jede Zelle innerhalb des Organs unterstützt die andere Zelle, wenn diese in Not gerät.

Eine Instanz, die das Ganze  überwacht und gegebenenfalls regulierend eingreift, ist vorhanden.

Wer noch weitere Merkmale findet, darf diese gerne im Kommentarfeld hinzufügen.

Doch was macht das Spiel wirklich so spannend???

Stelle dir vor, es gäbe keine zeitliche Begrenzung und so ein Spiel würde 100J ahre dauern.

Wer würde sich dafür noch interessieren, wenn mal einige Spieler sich eben hinlegen, 7-8 Stunden  in ihren Torraum schlafen, mal wieder gegen die runde Kugel treten, einen Plausch halten, auch mal einen Treffer erzielen……

Einzig und alleine die Begrenzung der Zeit, macht das ganze Spiel so spannend.

In den 90 Minuten, sein Bestes zu geben, dem Organ zu dienen, das Spiel mitgestalten, seine Freiräume zu nutzen, den Mitspieler zu unterstützen, sich der Regeln bewusst zu sein, die Grenzen akzeptieren, könnten das auch Prinzipien fürs Leben sein.

Ob 90 Minuten Fußball spielen oder 90 Jahre Leben spielen, bei der 45 ist Halbzeit. Auch wenn dann die Kondition etwas nachlässt, das Stellungsspiel und die Erfahrung aus der voran gegangen Zeit, lassen neue Potentiale sichtbar werden.

Viel Freude beim Spiel :-D


Spiel mit den Worten

19. Juni 2010

Wie oft hören, lesen oder sprechen wir Worte aus, ohne deren Sinn-haftgkeit  wirklich zu verstehen?

Also den Sinn zu verstehen, der an diesem Begriff haftet.
Das Anhaften des Sinnes ist wiederum die Eigenschaft des Verstandes. Das Sinnesorgan, dass wir im laufe unseres Lebens konditioniert haben.
Vereinfacht ausgedrückt, der Verstand ist der Kontroller in uns, der, wenn ein Gefühl oder Empfinden aufkommt, ein Post-it anheftet. Trainieren wir unseren Verstand darauf, diese Anhaftung zu unterlassen, also loslassen in Form von nicht anhaften, leben wir immer im Augenblick.
Unser Verstand; ein Sinnes-Organ, das Gefühlen, Empfindungen eine Bedeutung anhaftet.

Beispiele:

Selbst-Verantwortung bedeutet für mich: Antwort für mein Selbst.
Die englische Übersetzung des Wortes Verantwortung = responsibility.
Response = Antwort oder Resonanz und ability = Kompetenz oder Fähigkeit

Oder, wenn wir von Gefühlen oder Emotionen sprechen,
Ich unterscheide klar zwischen den Begriffen Emotion und Gefühl.
Emotion lat.emovere = herausbewegen, erschüttern, Erregung

Sind wir emotional - sind wir auch überaus leicht manipulierbar. Nur - wir merken es nicht. (!)
(Und leugnen es daher)

Gefühl ist pure Kraft des Herzens, absolut rein und nicht manipulierbar.
Eine Emotion ist die eine Kraft, die sich durch den Körper bewegt und uns heilen, oder zerstören kann.


WM - a Capella 2010

18. Juni 2010

Auch für Nicht-Fußball-Fans geeignet.

Viel Spass!


Neues von der WM

16. Juni 2010

Motivation mit neuen Mitteln.

Manch einem muss man erst den M Arsch blasen bevor vorne ein Ton herauskommt.

Danke an den Life-Kritzler


Gefühle und Emotionen ist das GLEICHE?

16. Juni 2010

Ist es so, dass Gefühle und Emotionen das Gleiche ist?

Brauchen wir für das Gleiche dann zwei Bezeichnungen?

Oder verbirgt sich nicht doch etwas anderes hinter den beiden Begriffen?

Ich zitiere hier Karl Gamper:

Karl differenziert sehr genau zwischen einem Gefühl und Emotion.
Er sagt, dass sprachlich nicht zwischen Gefühl und Emotion unterschieden wird.
Die Praxis jedoch einen gewaltigen Unterschied darstellt.

Fühlen ist etwas absolut Reines. Es hat nichts mit Denken zu tun.

Fühlen ist ein Öffnen des Gewebes, Sinne und Nerven seines Körpers. Wir spüren die Information im Körper als Resonanz. Es ist ein pures Fühlen und Wahrnehmen.

Die Summe des Fühlens sind die Gefühle.

Eine Emotion unterscheidet sich grundlegend vom Fühlen. Es ist ein Gemisch aus Denken und Fühlen. Der Verstand funktionier neben, Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten als sechstes Sinnesorgan, und haftet sich an das Fühlen an

Bei Emotionen glauben wir dass wir FÜHLEN. In Wirklichkeit DENKEN wir.

Emotionen nehmen uns heraus aus dem Verankert sein, mit unserem Fühlbewusstsein.

Diesen Ursprung wieder herzustellen, ist die Einsicht-Meditation eine Methode, die ohne äußere Einflüsse und Suggestionen, den Weg zur Quelle zeigt.

Wie man Emotionen erkennt, schreibt kalr in seinem Buch (Wolle was Komme)

Hier der Auszug:

Emotionen erkennt man…

  • Plötzlich ist eine Art Mauer zwischen dir und anderen. Eine greifbare Fremdheit. Du ziehst dich zurück.
  • Der Augenkontakt wird (sehr) schwierig. Ihr könnt einander kaum anschauen.
  • Der andere hat Schuld! Überhaupt keine Frage! Er/Sie… hat das Schlamassel ausgelöst.
  • Du wirst selbstgerecht nach dem Motto: Ich habe Recht. (Daher weigere ich mich so lange, einzulenken,bis du zugibst, dass ich Recht habe. Und deshalb streite, kämpfe ich … um mein Recht.)
  • Doch im Grunde fühlst du dich hoffnungslos und deprimiert. Versagergedanken umkreisen dich.
  • Wenn dich Emotionen überwältigen, verlierst du Vernunft und Empfindsamkeit. Auch für das rechte Maß.
  • Und du verlierst dich in Gedanken-Schleifen. Führst innere Monologe und meinst zu fühlen… Doch du fühlst nicht. Du denkst!
  • Der emotionale Zustand kann Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre … bestehen bleiben. Ja, und dieser Zustand hat dich im Griff. (Was eine solche Person selbstredend leugnet.)

Emotionen sind nicht gefühlte Gefühle.
Eingebunkert in einen starren Beton aus Denken.


3 x Vater unser

15. Juni 2010

Müssen wir immer glauben, dass das uns vorgestzte, auch wirklich das WAHRE ist?

Jesus Muttersprache war aramäisch. So kann sich aramäisch auch anhören.

Das Vaterunser…

…in schwarzer Schrift nach dem Klang der aramäischen Worte

… in der Übersetzung von Martin Luther (Matthäus 6:9-13)

… in einer Übersetzung von Neil Douglas-Klotz

Abwûn d’bwaschmâja

Vater unser im Himmel.

Oh Du, atmendes Leben in allem, Ursprung des schimmernden Klanges. Du scheinst in uns und um uns, selbst die Dunkelheit leuchtet, wenn wir uns erinnern.

Nethkâdasch schmach

Dein Name werde geheiligt.

Hilf uns einen heiligen Atemzug zu atmen, bei dem wir nur Dich fühlen - und Dein Klang in uns erklinge und uns reinige.

Têtê malkuthach

Dein Reich komme.

Lass Deinen Rat unser Leben regieren und unsere Absicht klären für die gemeinsame Schöpfung.

Nehwê tzevjânach aikâna

d’bwaschmâja af b’arha

Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Möge der brennende Wunsch Deines Herzens Himmel und Erde vereinen durch unsere Harmonie.

Hawvlân lachma

d’sûnkanân jaomâna

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Gewähre uns täglich, was wir an Brot und Einsicht brauchen: das Notwendige für den Ruf des wachsenden Lebens.

Waschboklân chaubên

(wachtahên) aikâna daf chnân

schvoken l’chaijabên


Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Löse die Stränge der Fehler, die uns binden, wie wir loslassen, was uns bindet an die Schuld anderer.

Wela tachlân l’nesjuna ela

patzân min bischa

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen, sondern befreie uns von dem, was uns zurückhält.

Metol dilachie malkutha wahaila

wateschbuchta l’ahlâm almîn.

Amên.

Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Aus Dir kommt der allwirksame Wille, die lebendige Kraft zu handeln, das Lied, das alles verschönert und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert.
Wahrhaftige Lebenskraft diesen Aussagen! Mögen sie der Boden sein, aus dem alle meine Handlungen erwachsen. Besiegelt im Vertrauen und Glauben.
Amen.

Du kannst den in blau gefassten, bekannten Text, mit dem in grüner Schrift aus dem Aramäischen vergleichen.

Wann kommt bei DIR mehr Energie, Lebenswille und Wohlbefinden auf?



Führen- durch Vakuum?

14. Juni 2010

Im Geldtelinar, moderiert von Ulrike Stahl, durchgeführt von Karl Gamper, dem mehrfachen Erfolgsbuchautor, der  Spiritualität und Wirtschaft auf  verständlicher Weiße und spielerisch leicht zusammenführt, zu einem Mailaustausch, den ich gerne meinen LersernInne weitergebe.

Kurze Einstimmung:
Im Geldtelinar geht es darum, das Thema Geld für sich zu klären, um sich den für uns wirklich wichtigen Dingen zuzuwenden.

Meine Frage an Karl war:
Die Wirtschaft stellt einen Mangel fest oder erzeugt einen solchen, der dann bedient und er- oder gefüllt wird.
Ist der durch Menschen erzeugte Mangel, eine Illusion?

Karls Antwort:
Wirtschaft ist per Definition (Adam Smith, 18. Jhdt) ein System,
das Mangel ausgleichen soll. Smith war Moraltheologe und gilt als Vater jenes Systems, das wir heute Ökonomie nennen. Doch welchen Mangel meinte Smith? Doch den, der durch künstlich erzeugte Bedürfnisse erst erschaffen wurde.

Meine Frage:
Du hast von „dem Unbekannten“ gesprochen. Das Unbekannte, das viele bisher noch ängstlich betrachten. Unsere Zukunft, so Deine Worte, ist das was wir lieben lernen sollten.
Was meintest Du damit?

Karl:
Eine Neue Wirtschaft, dich ich postuliere, schöpft aus dem PLUS, das wir im Telinar das Unbekannte nannten. Denn dies ist die formlose Quelle von allem. Die Rückverbindung ist der ultimative Salto vorwärts im Sinne einer evolutionären Spiritualität.
Wir alle sind Agenten der Evolution.

Da bleibt noch die Lücke vom „das Unbekannte“ zum „Führen in Vakuum“?

Karl:
Das Unbekannte ist das, woraus alles wird. Das Unbekannte ist das, was Quantenhysiker das Potenzial nennen. Damit ist die Quelle von ALLEM gemeint, was lebendig ist. Die Quelle, auf die sich letztendlich alles bezieht. Das ist das Formlose, das Unbekannte.

Soweit habe ich es verstanden. Doch was hat dies mit „Führen durch Vakuum“ zu tun?

Karl:
Ich möchte euch mit einem Führungsprinzip vertraut machen, das wenig Anwendung findet und kaum bekannt ist und bedeutet: Führen durch Vakuum.
Dazu ist es wichtig zu wissen, dass die Natur ein Vakuum verabscheut.
Durch die Abwesenheit von außen kommenden Sinneseindrücken, öffnet sich im Einzelnen der Raum für persönliches Wissen. Führung durch Vakuum ist ein absichtsvolles Geschehen lassen.

Führen durch ein Vakuum führt uns zu kaum vorstellbaren Erfolgen.

Herzlichen Dank, lieber Karl für Deine Ausführungen.
Wir wollen damit das wertvolle Geldtelinar nicht ersetzen.

Ich kann mir vorstellen, dass es eine zweite Auflage dieses Geldtelinares gibt. Eine gute Aussicht für alle, die diese Kunst „Führen durch Vakuum“ von Dir erlernen wollen.

Weiter wertvolle Informationen zum Thema finden Sie

Karl Gamper “Viva la Manifestation”


Der Weg nach Hause

13. Juni 2010

Die Texte stammen aus :

“Im Labyrinth sich selbst entdecken” (Candolini) und “Labyrinthe” (Uwe Wolff/Hohmut)

Das Leben ist ein beständiges Gehen im Labyrinth.
Ankommen und Aufbrechen.
Zur Mitte finden und sie wieder verlassen.
Sich wenden müssen und immer weiterkommen.

Im häufigen Umkreisen der Mitte
ist mehr Weisheit zu finden
als im schnellen einmaligen Erfolg.

Im Gehen lernt der Mensch seiner Seele zuzuhören.

Der direkte Weg auf ein Ziel wirkt oft kurz und gerade.
Aber alles, was wertvoll ist,
ist weder einfach noch schnell zu erreichen.

Der Weg nach Hause ist der Weg der Liebe.

Das Labyrinth stellt nicht die Frage:
Gehst du falsch oder richtig?
Das Labyrinth stellt die Frage:
Gehst du ?

Ich glaube, dass das Labyrinth ein meisterliches Werkzeug der Selbsterkenntnis ist,
wenn man es zu sich sprechen lässt.

Es geschieht nichts Mysteriöses oder Magisches im Labyrinth,
aber das Labyrinth macht etwas sichtbar,
das in uns verborgen ist.

Was immer kommt - du kannst auf deinem Lebensweg nicht verloren gehen!
Du wirst die Mitte finden und am Ende werden sich
die verschlungenen Pfade deines Lebens als sinnvolle Muster enthüllen.

Du hast das Labyrinth betreten, und plötzlich geht dir ein Licht auf.
Du erkennst:
Diesen Weg kann keiner für mich gehen.
Es ist mein Weg, meine Wahrheit, meine Aufgabe, mein Ziel.

Der Weg beginnt mit dem Loslassen.
Er mündet in Gelassenheit.
Gelassenheit heißt Leben aus der Mitte.
Wird das Leben als Irrgarten betrachtet,
ist der Fehler ein unnotwendiger Umweg und vergeudete Zeit.
Ist das Leben ein Labyrinth,
dann ist jeder Fehler Teil des Weges
und ein unerlässlicher Lehrmeister.

Wer zu schnell unterwegs ist,
eilt oft an der Mitte vorbei, ohne sie zu bemerken.

Nach einer Weile wusste ich weder,
wie weit es noch ist, noch wie weit ich schon gegangen war.
Ich begann mich auf den Weg zu konzentrieren,
nicht mehr auf die Entfernung.

Der Weg hin zum Ziel ist der Weg des Helden.
Auf einem Weg erwarten dich meist zwei große Krisen.
Die erste kommt, wenn der Zauber des Anfangs verflogen ist.
Die zweite kurz vor dem Ziel.
Beide stellen die Frage: Willst du wirklich?

Wird das Leben als Irrgarten betrachtet, ist der Fehler ein unnotwendiger Umweg und vergeudete Zeit.

Ist das Leben ein Labyrinth, dann ist jeder Fehler Teil des Weges
und ein unerlässlicher Lehrmeister.

Der Weg hin zum Ziel ist der Weg des Helden.
Der Weg nach Hause ist der Weg der Liebe.


Einblicke in die Spielregeln des Lebens

12. Juni 2010

Ruediger Dahlke gibt in ein kurzes Gespräch einen Einblick in das Spiel des Lebens.
Auch wenn er dabei seine Produkte anbietet, gibt er viele hilfreiche Beispiele auch für die berufliche Zukunft.

Polaritäts-, Resonanz- und Bewusstseinsfelder ist das hier das Thema

Wie baut man Felder auf, wie werden sie genutzt und wie nutzen sie uns aus. Das kannst du hier gut nachvollziehen.

Viel Spass


Selbst-Erkenntnis, der ERSTE Schritt zur Veränderung

11. Juni 2010

Wo Selbsterkenntnis vorangeht, ist alles Weitere in der Regel leicht.

In allen helfenden Bereichen sind es die angenehmeren und kompetenteren Therapeuten, die zuerst mit sich selbst ehrlich werden, bevor sie daran denken, andere zu analysieren und zu behandeln.

Im Tempel von Delphi stand außen am Eingang:
»Erkenne dich selbst.«
Erst im Innenraum folgte der Zusatz:
»Damit du Gott erkennst.«


Gefühle und Emotionen

10. Juni 2010

Hast du Lust, den Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen zu erfahren?

Dann höre dir gleich den neuen Podcast von Karl Gamper.

Ein paar weitere sehr gute Informationen zum Thema Geld und Emotionen sind in diesem Gespräch mit enthalten.

Hier findest du das Gespräch


Der Schmerz zum Glück

9. Juni 2010

Eines Tages erschien eine kleine Öffnung in einem Kokon; ein Mann beobachtete den zukünftigen Schmetterling für mehrer Stunden, wie dieser kämpfte, um seinen Körper durch jenes winzige Loch zu zwängen.

Dann plötzlich schien er nicht mehr weiter zu kommen.

Es schien als ob er so weit gekommen war wie es ging, aber jetzt aus eigener Kraft nicht mehr weitermachen konnte.

So beschloss der Mann, ihm zu helfen: er nahm eine Schere und machte den Kokon auf. Der Schmetterling kam dadurch sehr leicht heraus. Aber er hatte einen verkrüppelten Körper, er war winzig und hatte verschrumpelte Flügel.
Der Mann beobachtete das Geschehen weiter, weil er erwartete, dass die Flügel sich jeden Moment öffnen und sich ausdehnen würden, um den Körper des Schmetterlings zu stützen und ihm Spannkraft zu verleihen.

Aber nichts davon geschah!

Stattdessen verbrachte der Schmetterling den Rest seines Lebens krabbelnd mit einem verkrüppelten Körper und verschrumpelten Flügeln.

Niemals war er fähig zu fliegen.

Was der Mann in seiner Güte und seinem Wohlwollen nicht verstand, dass der begrenzende Kokon und das Ringen, das erforderlich ist damit der Schmetterling durch die kleine Öffnung kam, der Weg der Natur ist, um Flüssigkeit vom Körper des Schmetterlings in seine Flügel zu fördern. Dadurch wird er auf den Flug vorbereitet sobald er seine Freiheit aus dem Kokon erreicht.

Manchmal ist das Ringen genau das, was wir in unserem Leben benötigen.
Wenn wir durch unser Leben ohne Hindernisse gehen dürfen, würde es uns lahm legen. Wir wären nicht so stark, wie wir sein könnten, und niemals fähig zu fliegen.

Verfasser unbekannt


Vor der eigenen Tür fegen

8. Juni 2010

Von je her wird gesagt, Fehler und Eigenheiten zuerst bei sich selbst zu suchen und das eigen verhalten zu prüfen.

Ein Mann mit seiner Frau und den gemeinsamen 8 Kindern warten an einer Bushaltestelle.

Ein paar Minuten später gesellt sich auch ein blinder Mann zu ihnen.

Als der Bus ankommt, ist der aber so überfüllt, dass nur noch die Frau und die 8 Kinder im Bus Platz haben.

Also gehen ihr Ehemann und der Blinde zu Fuß.

Das ständige Aufticken des Blindenstocks geht dem Ehemann mit der Zeit gewaltig auf die Nerven und er fragt den Blinden:

“Warum machen Sie an das Ende Ihres Stocks keinen Gummi?!
Dieses monotone Klopfen macht mich noch ganz verrückt!”

Daraufhin antwortet ihm der Blinde:
“Wenn Sie einen Gummi an das Ende IHRES Stockes gemacht hätten, würden wir jetzt im Bus sitzen - also halten Sie verdammt noch mal Ihren Mund!


Die richtige Zeit

6. Juni 2010

Zeit verstehen
Die Griechen in der Antike hatten zwei unterschiedliche Begriffe für die
Zeit, Kairos und Chronos.

Kairos ist die qualitative Zeit, der rechte Zeitpunkt zum Handeln,
die Zeit der Gegenwart, die Zeit, die man sich nimmt.

Chronos ist im Gegensatz dazu die quantitativen Zeit, die
Zeit als Rahmen, die Zeit der Bewegung und des Ablaufs, die Lebenszeit,
die gegeben ist.

In der griechischen Mythologie ist Kairos der Gott der günstigen Gelegenheit
und des rechten Augenblicks. Laut Ion von Chios ist er der jüngste
Sohn des Zeus. Chronos ist dagegen der Gott der Zeit (nicht gleichzusetzen
mit Kronos, dem Vater des Zeus).

.
Kairos und Chronos stehen in einem Spannungsverhältnis. Während
Kairos die Zeit intendiert, die man sich nimmt, steht Chronos für die Zeit,
die man hat, die bemessenen Zeit. Der entscheidende Unterschied zwischen
Chronos und Kairos besteht darin, dass Chronos die Zeit als “Rahmen”
beschreibt, quantitativ versteht, ausgedehnt, aber auch durch das
menschliche Tun begrenzt, während Kairos die Zeit qualitativ, als Gegenwart,
Präsenz und Augenblick, die Zeit die man sich nimmt und in der man
jetzt gerade ist und handeln (muss).

Im biblischen Sprachgebrauch ist Kairos der richtige Zeitpunkt im Gegensatz
zu Chronos, der Zeit im Allgemeinen. Im Christentum wird daher
auch gerne Jesus Christus als kairos im Sinne der “erfüllten Zeit” bezeichnet.
(aus der Zusammenfassung von V. Dessoy)

Das Leben bietet dir den Überfluss an.

Nimm immer mit, was das Leben dir bietet,

weil es jeden Augenblick nur ein einziges MAL gibt.


Bemühen wird belohnt

1. Juni 2010

Der höchste Lohn für unsere Bemühungen
ist nicht das, was wir dafür bekommen,
sondern das, was wir dadurch werden.

John Ruskin – englischer Schriftsteller, Maler,
Kunsthistoriker und Sozialphilosoph, 1819 bis 1900

Besser kann man es nicht sagen, als John es vor über 100 Jahren bereits gesagt hat.

Wann immer du eine Absicht hast, diese mutig, dauerhaft mit Disziplin ausführst, wird sich dein Leben auch in dieser Richtung ändern.

Es geht einzig und allein nur um dein Wohlbefinden, nur um deine Lebensqualität.

Bist du schon zu 100% zufrieden, dann hat sich diese Nachricht für dich erübrigt. :-) Dazu herzlichen Glückwunsch!

Für alle anderen, stehen die Chanchen gut, wenn sie den Tipp befolgen.


Polarität und Resonanz erkennen

31. Mai 2010

Wie oft sprechen wir von den Gesetzen der Polarität und Resonanz.

Hier eine leicht nachvollziehbare Darstellung von Polarität und Resonanz.

Mache die Übung bitte unbedingt, bevor du weiterliest, da dir sonst eine von zwei entscheidenden Erfahrungen und die daraus folgende Einsicht verloren gehen und später fehlen werden!

Hier nun die Früchte für dein Bemühen:

Nach dem Gesetz der Polarität wird sich dort, wo eben noch eine düstere Maske war, nun der Gegenpol gezeigt  haben in Form einer Lichtgestalt. Diese wird je nach deiner Resonanz ausfallen.
Christen und Menschen unserer Kultur erkennen darin in der Regel Jesus Christus, den Erlöser und Heiland.
Buddhisten aber haben schon Buddha ausgemacht.

Entscheidend ist die Erkenntnis, dass an der Stelle, wo für einen kurzen Augenblick eine Lichtgestalt aufgetaucht war, in Wirklichkeit gar nichts ist, dort existiert nichts als weiße Leere.

Das Gegenbild der Monstermaske, die Lichtgestalt, entsteht in uns, weil wir uns auf das dunkle Pendant eingelassen haben.
Das Gleiche gilt leider auch umgekehrt.
Wer sich lange genug mit Licht, Glück oder  Reichtum beschäftigt, sollte nicht überrascht sein, im Gegenpol zu landen.

Schon im Faust legte Goethe dem Mephisto die zeitlosen Worte in den Mund:
„Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“!


Warum ist der Kopf rund?

28. Mai 2010

Damit du leichter umdenken kannst.
Das bedeutet nicht, dass sich im Kopf ein Kreisverkehr bilden soll. Dessen Folgen wären Kreislaufprobleme.

Karl Pilsel sagt dazu,
UMDENKEN in der Wirtschaft:
Solange Geld-Sucht (Gewinnstreben als Unternehmensziel) im Vordergrund steht, dürfen wir uns nicht wundern, wenn Gier die automatische Folge ist. Gier führt zu Neid, Neid zu Eifersucht, Eifersucht zu Streit, Streit zu Spaltung und … Well, … “Ein Reich, das in sich selbst gespalten ist, geht zugrunde.” Ein geistiges Gesetz. Gier ist nicht abhängig von der Größe eines Geldbetrages. Gier ist ein Geist, der auch bei vielen “armen Menschen” Besitz genommen hat.

UMDENKEN im Gesundheitsbereich:
Gesundheit ist viel mehr als nur eine körperliche Sache. Es geht um ganzheitliche Gesundheit für Körper, Seele und Geist. Und es ist eine Frage der “gesunden” Ernährung. Aber was nutzt es, wenn du deinem Körper all die gesunden Dinge zuführst, aber deine Seele und deinen Geist jeden Tag mit Informationen fütterst, die krank machen? Das Angebot dieser “krank machenden Dinge” in TV und Medien ist ja nicht zu übersehen. Manches mag ja interessant sein. Aber ist es auch gesund?

Du möchtest nach Deiner eigenen Wahrheit leben? Dann gib dir die Möglichkeit, diese aus erster Hand - von dir selbst- zu erfahren.


Ist Geld für DICH ein Thema?

27. Mai 2010

Was sagt dein Gefühl?
Was teilt dir dein Kontostand mit?

Karl Gamper schreibt dazu:

Wir leben in einer Zeit, in der sich große Zyklen schließen. Es sind sehr bemerkenswerte Tage. Möglicherweise werden wir auf diese zurückblicken und erkennen, dass wir uns (damals) kollektiv stärker in unserem Sein verankerten; also in dem, was wir als Wesen sind und was sich daraus als wesentlich erwies.
Neues beginnt unwiderruflich dann, wenn wir uns mit dem Alten versöhnt haben. Es geht nicht um Vergessen - sondern um Versöhnung. Versöhnung ist der Nährboden für das umfassendere Muster neuer Möglichkeiten.“
Er veranstaltet ein GeldTelinar, in dem die Teilnehmer aus einem Zustand der Versöhnung das Wirken des Geldes neu erforschen und erfahren werden.

Ein paar wenige Plätze sind wohl noch zu haben. Nur für sehr schnell entschlossene, die mit Geld noch nicht 100% im Reinen sind, oder noch ein paar Euro´s zu wenig für die anstehenden Wünsche haben.


Klare Einsicht in allen Lebensbereichen

25. Mai 2010

Was genau ist mit der Einsicht-Meditation zu erreichen, so zusammengefasst die Fragen von Leser und Lernerinnen.

Dinge zu beschreiben, für die es keine Worte gibt, ist immer etwas schwierig. Am besten geht dies mit der Erfahrung.
Diese erreicht jeder durch sein TUN. Ein wenig Anleitung ist erforderlich und  einfach.

Die klare Einsicht ist die Schlüsselrolle, mit der die unveränderbaren Gesetze der Natur, den eigenen Geist erforschen.

Dies geschieht…

  • ohne Glaubensysteme zu erschaffen.
  • Erfahrungen sammeln, ohne sich auf Ansichten und Theorien verlassen zu müssen.
  • Lebendiges Verständnis aus erster (eigener) Hand  zu erhalten.
  • Bei gleichzeitiger Entwicklung einer tiefen Ruhe, die aus eigenem Wissen, jenseits aller Zweifel entspringt.

Jeder erfährt dadurch, was seine Wahrnehmung bedeutet und wie sein Verhalten das Resultat seiner Wahrnehmung ist.

Wer mit seinen Handlungen und seinem Erfolg nicht zufrieden ist, und sein Verhalten ändern möchte, kann auf diese sanfte, einfache Art seine Wahrnehmung verändern.
Einfach bedeutet:

  • Spielend leicht zu erlernen,
  • jedoch nicht leicht in der Durchführung. Disziplin und Durchhaltevermögen mit ständigem Bemühen ist der Preis.

Das Ergebnis:

  1. Ein höchstmaß an Achtsamkeit
  2. Ein höchstmaß an Konzentration
  3. Steuern der Aufmerksamkeit

Achtsamkeit und Konzentration werden in Balance gebracht, während die Aufmerksamkeit urteilsfrei beobachtet.


Geld - wofür arbeitest du wirklich?

24. Mai 2010

Nimm dir die Zeit, schau dir wenn möglich alle zugehörigen Videos an.

Achte dabei, wenn möglich, auf deine Gefühle und auf dein Wohlbefinden.

Übrigens, unangenhme Gefgühle geben dir postives Feedback, über ein zu bearbeitendes Thema.

Es gibt in jedem Fall einen Gewinn für DICH!

Leider lassen sich die Videos nicht einbetten. Das sollte dich nicht hindern, sie anzusehen.

Video Teil 1

Video Teil 2

Video Teil 3

Jetzt hast du einen Plan, wie Geld funktioniert!


Das achtzehnte Kamel

23. Mai 2010

Ein Mullah ritt auf seinem Kamel nach Medina. Unterwegs sah er eine kleine Herde von Kamelen; daneben standen drei junge Männer, die niedergeschlagen auf die Erde starrten.

„Was ist mit euch?“, fragte der Mullah, „warum seid ihr so traurig?“ „Ach, unser Vater ist gestorben“,  entgegnete der älteste der drei. „Allah möge ihn segnen“, sagte der Mullah, „das tut mir leid für euch. Aber er hat euch doch bestimmt etwas hinterlassen?“
– Das ist es ja“, sagte der zweite, „unser Vater hatte diese siebzehn Kamele.
Das ist alles, was er hatte.“ – „Siebzehn Kamele? Das ist doch nicht wenig!
Da braucht ihr doch nicht so trübsinnig zu sein!“ – Wir haben aber ein Problem“, sagte der älteste. „Unser Vater hat verfügt, dass ich als der älteste die Hälfte des Besitzes bekomme, mein jüngerer Bruder ein Drittel und der jüngste von uns ein Neuntel. Wir haben schon alles versucht, die Kamele aufzuteilen, aber es geht einfach nicht. Wir können sie ja nicht in der Mitte durchschneiden.“

Der Mullah überlegte einen Augenblick, dann hellte sich seine Miene auf und er sagte: „Ich glaube, ich weiß, wie ich euch helfen kann. Nehmt für einen Augenblick mein Kamel und lasst uns sehen, was geschieht.“

Nun waren es achtzehn Kamele. Die Hälfte davon, also neun, bekam der älteste.
Neun Tiere blieben übrig. Ein Drittel von achtzehn sollte der zweitälteste bekommen, an ihn gingen sechs. Da blieben noch drei Tiere übrig. Ein Neuntel war für den jüngsten, das waren zwei Kamele. Es blieb ein Kamel übrig, das Kamel vom Mullah.
Er stieg wieder auf, ritt weiter und winkte den Brüdern zum Abschied zu.

Manchmal reicht auch ein Schritt zur Seite oder zurück


Der aufgeblasene Frosch

22. Mai 2010

Einmal hockte ein dicker Frosch inmitten einer Schar kleiner Frösche im Sumpf und ah zu, wie sie im moorigen Wasser umherplanschten und spielten. Da entdeckte er am Rande des Sumpfes einen Ochsen, der gemächlich die saftigen Sumpfpflanzen abfraß. Der Ochse war groß und fett und stark.

„Warum bin ich nicht so groß wie er?“, fragte sich der Frosch, und es kränkte ihn, dass er kleiner war. „Aber ich kann mich aufblasen“, sagte er, „und dann werde ich gewiss so groß sein wie er.“

Er pumpte sich voll mit Luft und rief den anderen Fröschen zu: „Bin ich nun so groß wie der Ochse?“ - „Nein“, quakten die kleinen Frösche. Der Frosch blies sich noch stärker auf und fragte wieder: „Bin ich jetzt so groß?“ - „Noch immer nicht“, antworteten die kleinen Frösche.

Nun dachte der Frosch, dass nicht mehr viel fehlen könne, blähte sich mit letzter Kraft noch stärker auf - und da zerplatzte er!

Übermut tut selten gut!


Vom falschen Selbstbild lösen

21. Mai 2010

Die ganze Vorstellung von „ ich, mir, mein“ basiert auf Erinnerungen, aber du bist nicht deine Erinnerung.
Wenn du dich von deinem Selbstbild löst, kannst du frei entscheiden, als tätest du es zum ersten Mal.

Das Selbstbild hält die Wirklichkeit auf Abstand, besonders auf emotionaler Ebene. Viele Menschen wollen ihre wahren Gefühle nicht eingestehen. Ihr Selbstbild legt zum Beispiel fest, dass es unzulänglich ist, wütend zu sein oder Angst zu zeigen.

Derartige Gefühle passen nicht ins Bild vom „netten Menschen, der ich sein möchte“
Gewisse Gefühle fühlen sich zu bedrohlich an, um Teil deines idealen Selbstbildes zu sein, also schlüpfst du in eine Verkleidung, die diese Gefühle ausschließt.

In diese Kategorie gehören tief sitzende Wut und Angst, aber leider auch gewaltige Freude, Ekstase oder unbekümmerte Spontaneität.

Dein Selbstbild hat nicht mehr das Sagen wenn:

  • Du fühlst, was du fühlst.
  • Ereignisse dich nicht mehr verletzen.
  • Du nicht mehr darüber nachdenkst, wie du in einer Situation dastehst.
  • Du Menschen, denen du dich über- oder unterlegen fühlst, nicht mehr ausschließt.
  • Du dich nicht sorgst, was andere von dir denken.
  • Du dich nicht mehr zwanghaft mit Geld, gesellschaftlicher Stellung und Besitz beschäftigst.
  • Du nicht mehr das Bedürfnis hast, deine Ansichten zu verteidigen.

So löst du dich vom falschen Selbstbild


Im richtigen Augenblick entscheiden.

20. Mai 2010

Wenn du deine Entscheidungen in der Gegenwart träfest, und sie in diesem Augenblick voll zu schätzen wüsstest, gäbe es nichts, woran du festhalten müsstest.

Dann würde die Vergangenheit nicht zu einer erdrückenden Last.

Entscheidungen sollen fließen. Dein Körper zeigt es dir bereits, dass dies die natürliche Art zu leben ist.

Wie wir wissen, speichert jede Zelle nur ein paar Sekunden Nahrung und Sauerstoff. Zellen speichern keine Energie, weil sie nie wissen, was als Nächstes passiert.

Flexibel reagieren zu können ist für das Überleben wichtiger als zu horten.

Das vermittelt einerseits den Eindruck, als seinen unsere Zellen verwundbar und ungeschützt.
Doch so empfindlich eine Zelle auch sein mag, lassen sich die zwei Milliarden Jahre Evolution, die in ihr stecken, doch nicht leugnen.

Jeder Mensch weiß, wie man Entscheidungen trifft. Die wenigsten aber wissen, wie man loslässt. Doch nur, wenn wir eine Erfahrung wieder loslassen, schaffen wir Platz für die nächste.

Loslassen kann man lernen, und sobald du das Loslassen beherrschst, wirst du ein sehr viel spontaneres Leben führen.


Das Apfelmännchen etwas langsamer

19. Mai 2010

Für alle, denen es im vorigen Post zu schnell ging.

Hier noch eine genüßliche Reise in ein Ecke unseres wundervolle  Universums


Mandelbrot`s Apfelmännchen

19. Mai 2010

Ein Fraktal ist ein, von Benoît B. Mandelbrot (*20. November 1924  in Warschau) geborener französisch-US-amerikanischer Mathematiker, geprägter Begriff. (Fraktral bedeutet in Stücke zerbrechen).

Das Fraktal ist ein “unendliches” Universum, man kann beliebig oft vergrössern, hineinzoomen, immer wieder findet man ähnliche Formen. Viele Formen in der Natur ähneln Fraktalen: Blätter, Bäume, Blutgefässe, Wolken, Schneeflocken.,

Berühmtes Fraktal:
Die Mandelbrot-Menge (sogenanntes „Apfelmännchen“ Fractal Chaos)


Überzeugungen und Emotionen steuern uns

19. Mai 2010

Wir können noch so viel denken und programmieren, wenn es keine Herzenssache ist wird es sich nicht verwirklichen.

Auszug aus dem Ackermann- Letter, (Andreas Ackermann , nicht der Banken-Chef)

Wissenschaftliche Studien haben in vielen Tests folgendes herausgefunden:

Das Herz erzeugt ein Energiefeld, dass weitaus grösser ist, als das Energiefeld des Gehirns! Es hat eine solche Stärke, dass es weit über den eigenen Körper hinausreicht. Man konnte nachweisen, dass es eine Verbindung zwischen Herz und Gehirn gibt, wobei das Herz dem Gehirn signalisiert, welche Hormone, Endorphine oder anderen Chemikalien es im Körper erzeugen soll.

Es ist also das Herz, das alle Informationen verteilt! Aber auf welche Weise kommuniziert es mit dem Gehirn und den Organen? In weiteren Versuchsreihen fand man heraus, dass alle Informationen mittels Emotionen weitergegeben werden.

In unseren Emotionen sind also sämtliche Informationen enthalten, durch die unser Herz das Gehirn und die Organe wissen lässt, was unser Körper zum jeweiligen Zeitpunkt braucht.

Als man weiterforschte, entdeckte man, dass das elektrische und magnetische Feld, das vom Herzen ausgesandt wird, nicht nur durch unsere Emotionen aufgebaut wird, sondern seine Kraft durch eine weitere bedeutende Ursache erhält, und zwar durch unsere Überzeugungen, durch all die Dinge also, die wir tief in uns glauben und nach denen wir unser Leben ausrichten!

Ende des O-Ton

Um möglichst nahe an die Entstehung der Emotion zu gelangen, die Überzeugungen am Grunde aufzuspüren, hilft die Einsicht-Meditation.
Sie erlaubt dir, die Empfindung anzunehmen und sofort loszulassen.

Eine Erfahrung, die jeder nur in der praktischen Durchführung erleben kann.

Ich durfte erst kürzlich erleben, wie ein Mensch, der Mentaltraining, Meditation oder Entspannungsübungen eher als Hokuspokus abgetan hat, innerhalb 2 Stunden Ergebnisse erzielte.  Er war so überrascht, dass er seine neue Erfahrung erstmal in aller Ruhe genießen wollte.
Das alles ohne Fremdeinwirkung und Suggestionen.

Wer sein Verhalten ändern möchte, kommt um eine Veränderung seiner Wahrnehmung – die mit den unterschiedlichsten Filtern bestückt ist -  nicht umhin.
Die Filter sind unsere Überzeugungen, Glaubenssätze und mentalen Programme, die wir im Laufe des Lebens uns angeeignet haben.

Wer sein Energiefeld, sein Herz, stärken möchte, kann dies mit der Einsicht-Meditation einfach erreichen.


Nur ein freier Geist wird zahm

18. Mai 2010

Wie kannst du deinen Geist befreien?

Dazu musst du verstehen, wie es überhaupt zu einer Gefangenschaft kam.
Freiheit erreicht man nicht einfach dadurch, dass man eine Tür aufschließt oder ein paar Fesseln sprengt.
Der Geist fesselt sich selbst, wie der Dichter William Blaker erkannte, als er die Menschen in den Straßen Londons betrachtete:

In jedem Schrei von Kind und Mann
In jeder Angst, die unbefriedet,
In jeder Stimme, jedem Bann
Klirr`n Ketten, die der Geist geschmiedet.

Als die indischen Weisen die Fesseln des Geistes zu verstehen versuchten, ersannen sie die Schlüsselvorstellung von Samskara (was eigentlich „Zusammenfluss“ bedeutet).

Ein Samskara ist eine Furche in unserem Geist, die dafür sorgt, dass Gedanken immer in dieselbe Richtung fließen.

Unsere persönlichen Samskaras, die aus Erinnerungen an vergangenes bestehen, zwingen uns zu den immer gleichen beschränkten Reaktionen und berauben uns unseres freien Willens (das heißt, der Möglichkeit, so zu entscheiden, als befänden wir uns zum ersten mal in einer bestimmten Situation).

Die meisten Menschen bauen ihre Identität auf dem Fundament von Samskara auf, ohne zu wissen, dass sie sich dafür entschieden haben.
Aber Hinweise darauf sind überall zu finden.
Denke an einen Menschen der zu Wutanfällen neigt.

Für diese so genannten Choleriker ist ein Wutimpuls wie ein „ES“, ein Ding, das sie von einer verborgener Machtposition aus steuert. Unkontrollierbare Ausbrüche verlaufen in Phasen.
Den Anfang macht normalerweise ein körperliches Symptom – Engegefühl in der Brust, beginnender Kopfschmerz, beschleunigter Herzschlag, flache Atmung.

Daraus entsteht ein Impuls.
Diesen Impuls zu erkennen, ihn aufzunehmen und ihn dauerhaft zu lösen, das ist einer der vielen Möglichkeiten der Einsicht-Meditation.

Den Geist zu befreien, zähmt ihn.


Anhaften oder lösen?

17. Mai 2010

Vorab eine kurze Erzählung

Zwei Mönche

Zwei Mönche waren auf der Wanderschaft. Eines Tages kamen sie an einen Fluss.

Dort stand eine junge Frau mit wunderschönen Kleidern. Offenbar wollte sie über den Fluss, doch da das Wasser sehr tief war, konnte sie den Fluss nicht durchqueren, ohne ihre Kleider zu beschädigen.
Ohne zu zögern ging einer der Mönche auf die Frau zu, hob sie auf seine Schultern und watete mit ihr durch das Wasser. Auf der anderen Flussseite setzte er sie trocken ab.

Nachdem der andere Mönch auch durch den Fluss gewatet war, setzten die beiden ihre Wanderung fort.
Nach etwa einer Stunde fing der eine Mönch an, den anderen zu kritisieren: ” Du weißt schon, dass das, was du getan hast, nicht richtig war, nicht wahr? Du weißt, wir dürfen keinen nahen Kontakt mit Frauen haben. Wie konntest du nur gegen diese Regel verstoßen?”

Der Mönch, der die Frau durch den Fluss getragen hatte, hörte sich die Vorwürfe des anderen ruhig an. Dann antwortete er: “Ich habe die Frau vor einer Stunde am Fluss abgesetzt – warum trägst du sie immer noch mit dir herum?”
(frei nacherzählt, The Wisdom of  Zen Masters)

Diese Geschichte gibt deutlich wieder, was mit Anhaften von Gedanken zu verstehen ist.
Längst ist eine Situation beendet, und wir haften der Dinge immer noch an. Noch heftiger wird es, wenn wir diese vergangenen Situationen  in die Zukunft projizieren. Das sind unsere Sorgen.

Dieses Anhaften der Gedanken, lässt eine Beobachtung ohne Bewertung nicht mehr zu. Wir haben uns viele solcher Situationen in unserem Leben geschaffen. Das erzeugt Leid.

Es ist an der Zeit, sich vom Leid zu lösen.


Die Wurzeln des Leidens

16. Mai 2010

Sehen wir uns die Verbindung zwischen Leid und Unwirklichkeit etwas genauer an.
Der Verlust des Friedens und der Klarheit der „Ich-bin“-Erfahrung lässt sich in fünf Schritte untergliedern, die die Wurzeln allen Leidens sind.

  1. Nicht wissen, was wirklich ist.
  2. Am Unwirklichen anhaften.
  3. Sich vor dem Unwirklichen fürchten und davor zurückschrecken.
  4. Sich mit einem imaginären Selbst identifizieren.
  5. Furcht vor dem Tod.

Du und ich sind genau in diesem Augenblick mit einem dieser fünf Schritte beschäftigt, haben aber schon vor so langer Zeit damit angefangen, dass uns der Vorgang in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Diese fünf Wurzeln bilden eine absteigende Leiter.
Wenn wir nicht mehr wissen, was wirklich ist (erster Schritt), ergeben sich die anderen automatisch.

Das heißt, dass sich die meisten Menschen nur des letzen Schrittes – der Furcht vor dem Tod – bewusst sind.

Deshalb müssen wir dort ansetzen und uns von dort aus die Leiter hinaufarbeiten.

Die Furcht vor dem Tod ist eine Quelle der Angst, die in viele Lebensbereiche hineinreicht.

Einen dieser  Auswege bietet die Einricht-Meditation. Hier erfährst du ohne jeglichen fremden Einfluss deine Wahrheit und das, was du wirklich willst.

Das Anhaften an das Vergangene, lässt sich damit lösen.
Du findest deine Er-Lösung.

Damit ist das LOSLASSEN beschrieben.


Seitenanfang