Eben habe ich von Wendelin Niederberger, Ausbildungsleiter für Business Feng Shui in der Schweiz erhalten.
Diesen möchte ich Euch nicht vorenthalten
Originalton:
Wahrscheinlich habt Ihr in den letzten Wochen auch ab und zu mit einem Auge auf die Ergebnisse des Klimagipfels in Kopenhagen geschielt. Persönlich denke ich, dass es sicher gut ist, wenn sich die Führer der meisten Staaten dieser Erde treffen, um über das Schicksal unseres Planeten zu debattieren. Aus ganzheitlicher Sicht betrachtet, erwarte ich aber keine Ergebnisse aufgrund solcher Mega-Events. Ohne hier Kritik üben zu wollen, denke ich, dass die Welt auf diese Art und Weise nicht gerettet werden kann. Wollt Ihr wissen, warum nicht? Ganz einfach: Weil es nichts zu retten gibt! - Zumindest nicht im Aussen. Alle Heilung der Erde beginnt nicht in einem riesigen, von Beamten durchfluteten Konferenzsaal. Alle Heilung der Erde beginnt in uns drin. Und nirgendwo sonst!
Warum das so ist, erzählen uns alle Weisheitslehrer dieser Erde: Und zwar in allen Kulturen; angefangen bei den Ägyptern, den Maya’s, den Hopi’s in Nordamerika und auch von den Taoistischen Weisen aus Asien sind immer die gleichen identischen Aussagen überliefert: “Die Erde und der Mensch sind eins” Die Trennung zwischen Erde und Mensch ist nur eine grosse Täuschung unseres Bewusstseins. Sie gehen sogar noch weiter und sagen: “Alles, aber auch wirklich alles ist miteinander verbunden. Mensch, Tier, Planze, Stein, ja das ganze Universum ist ein einziger Organismus. Sichtbare und unsichtbare Welten durchdringen einander und sind unzertrennlich voneinander abhängig.
Wenn es also auf dieser Erde sichtbare Krankheit gibt, dann ist dies nur eine Spiegelung der Krankheit, die in uns allen steckt. Früher haben sich die Menschen mit Ritualen in den Rhythmus, in die Schwingungen der Natur, des Kosmos, eingeklinkt. Mit klar vorgegebenen und überlieferten Zeremonien das Immunsystem der Erde an ganz bestimmten Punkten gestärkt. So gesehen ist die Klima-Thematik nichts anderes als das natürliche Verhalten eines jeden Organismus, das Gleichgewicht zurück zu erlangen, wo dieses aus dem Lot gefallen ist.
Wer krank ist, spürt dies an erhöhter Temperatur. Wir nennen es dann “Krankheit”, weil wir die Zusammenhänge oft nicht mehr genau sehen können. Das was wir als Temperatur, also als Krankheit bezeichnen, ist in Tat und Wahrheit aber bereits der Heilvorgang. Durch Hitze, wird eine Disharmonie im Körper ausgeglichen. Das gleiche tut die Erde, weil sie keinen anderen Weg der Selbstheilung mehr sieht.
Natürlich wussten die Weisen der Vorzeit auch noch, dass die Zeremonien und Rituale nicht nur der Erde zugute kamen. Da es für sie keine Trennung von Erde und Mensch gab, waren diese Rituale natürlich genau so Heilrituale für die Seele jedes einzelnen.
Gerne hätte ich hier von einem Durchbruch in der Klimadebatte berichtet. Doch nur zu gut weiss ich, dass dort die Lösung nicht zu finden sein wird. Das hat sich jetzt anhand der Ergebnisse deutlich gezeigt. “Leider”, könnte man sagen, doch das wäre nicht ganz richtig. “Gottseidank”, denn das gibt uns die Möglichkeit, endlich zu lernen, dass wir unsere Herausforderungen nur mit einem neuen Bewusstsein meistern können.
So soll diese “heilige” Zeit des Jahres auch für Euch zur “heilenden” Zeit werden. Der Christbaum als Symbol für das Zusammenspiel der männlichen und weiblichen Kräfte könnte für Euch so ein Anfang dieser Kraft werden. Wobei die Kerzen das männliche Prinzip, also Yang und die Kugeln das weibliche Prinzip, also Yin
repräsentieren. In der dunkelsten Zeit des Jahres vereinen sich diese beiden Pole, um das neue Licht (die Einheit) zu gebären. So dass dieser Wechsel der Polaritäten zur Heilung der Weltenseele und daraus unser wahres “Selbst” geboren werden kann.
Zeremonien und Rituale haben eine viel grössere Kraft, als uns oft bewusst ist. Darum feiert diese Tage mit genau diesem Bewusstsein. Dann trägt jeder Einzelne und jede Einzelne von Euch mehr zur Heilung der Erde
und natürlich von sich selbst bei, als dies all die Staatschefs dieser Erde je schaffen werden. Die meisten von denen wären in Kopenhagen sowieso nicht anwesend gewesen, wenn die vielen Fernsehkameras dies nicht dokumentiert hätten. Aber auch das ist nur eine Spiegelung unseres eigenen Bewusstseins.
In diesem Sinne hoffe ich, dass Ihr durch das Ritual der Weihnacht den Zugang zu Eurem wahren Selbst finden werdet. Die Dunkelheit des Jahres hilft, um nicht von Äusseren Dingen abgelenkt zu werden. Auch deshalb ist die Zeit richtig, um sich in den nächsten Tagen der Geburt des neuen Lichts zu widmen.
Herzlichen Dank an Wendelin.
Dem sind nur noch meine herzlichsten Festtags-Wünsche hinzu zufügen.
Ein frohes Fest wünscht EUCH ALLEN
Norbert