Was dir im Leben hilft.

9. März 2010

Am besten du trägst es bei dir, damit du ständig erinnert wirst, was dein  Leben so wertvoll macht.

Ein wahrer Freund ist der,
der deine Hand nimmt,
aber dein Herz berührt.

Wir denken selten an das,
was wir haben,
aber immer an das was uns fehlt.

Weine nicht,
weil etwas vorbei ist,
lache,
weil es überhaupt passiert ist.

Je genauer du planst,
desto härter trifft dich der Zufall.

Alles was passiert,
passiert aus einem bestimmten Grund.

Strenge dich nicht so an,
denn die besten Dinge passieren,
wenn du sie am wenigsten erwartest.

Die größten Ereignisse sind nicht die lautesten,
sondern unsere stillsten Stunden.

Am schwersten lernt man im Leben,
welche Brücken man benutzen
und welche man abbrechen sollte.

Jeder sieht was du scheinst,
aber nur wenige fühlen was du bist.

Wer etwas haben möchte,
das er noch nie hatte,
wird wohl etwas tun müssen,
das er noch niemals tat.

Vielleicht möchte Gott,
dass du im Laufe deines Lebens
viele falsche Menschen kennen lernst,
damit du,
wenn du die richtigen triffst,
sie auch zu schätzen weißt
und dankbar für sie bist.

Gib einer Sache einen Namen,
und sie wird geschehen.

Liebe besteht nicht darin,
dass man einander anschaut,
sondern
dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt.
(Antoine de Saint-Exupèry)

Leben ist zeichnen
ohne Radiergummi.

Mögest du immer
Luft zum Atmen,
Feuer zum Wärmen,
Wasser zum Trinken,
und Erde zum Leben haben.
(Aus Lateinamerika)


Wiederholung, weil es so gut zum Weltfrauentag passt!

8. März 2010

Seit Gott aus Adams Rippe die Eva geschnitzt hat, leidet der Mann unter der Verletzung!

Oder war es doch anders????

Sagt Eva:
Hallo Gott? Ich habe da ein Problem!

Gott:
Was ist denn los, Eva?

Eva:
Ich weiss, dass du mich erschaffen hast und alles um mich herum, diesen wunderbaren Garten, die putzigen Tierchen, diese wahnsinnig lustige Schlange und so… Aber ich bin einfach nicht zufrieden.

Gott:

Aber warum denn nicht, Eva?

Eva:
Weil ich um Himmels willen – Entschuldigung! – keine Äpfel mehr sehen, essen und riechen kann und… weil ich einsam bin.

Gott:
Na ja, ich hätte da vielleicht eine Lösung. Ich könnte einen Mann erschaffen.

Eva:
Einen Mann? Was ist denn ein Mann?

Gott:
Das ist eine fehlerhafte Kreatur mit vielen Mängeln. Er wird lügen, betrügen und eitel sein, und er wird dir das Leben schwer machen. Aber er wäre größer und schneller als Du und würde jagen und Tiere töten. Ich würde ihn so machen, dass er deine fleischlichen Gelüste befriedigen könnte. Er wird aber sonst eher witzlos und kindisch sein. Er wird Spass daran finden zu raufen und einen Ball mit dem Fuss herum zu treten. Er wird nicht so klug sein wie du und immer deine Hilfe und deinen Rat brauchen.

Eva:
Das klingt ja nicht ganz schlecht. Und wo ist da der Haken?

Gott:
Also, Du kannst ihn haben, aber nur unter einer Bedingung.

Eva:
Und die wäre?

Gott:
Wie gesagt, er wird auch eitel und selbstverliebt sein. Du musst ihn in dem Glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen habe. Und das muss unser Geheimnis für ewig bleiben. Du weißt schon – unter uns Frauen!!


Du bist ein einzigartiges Genie!

8. März 2010

Hast du das von dir schon gewusst?

Wenn noch nicht, dann bietet ich dir das Video von Barbara Sher an.

Sie macht Genies aus jedem Menschen.

(Ein Genie (über das französische génie vom lateinischen genius, ursprüngl. „der Erzeuger“)

Schau es dir in Ruhe an.

Am besten beginnst du gleich mit deinem Geniestreich! :-)
Der 8. März 2010 ist besonders geeignet. Ich werde das Geheimnis gerne noch lüften.

Doch jetzt beginne.


Unterstützung für mehr Lebensfreude aus dem “Claudiaschlössl”

7. März 2010

Was Jwala und Karl Gamper als Unterstützung für ein glückliches und erfolgreiches Leben zur Verfügung stellen, ist eine Bereicherung für die eigene Lebensentwicklung.

Hier ein Auszug aus dem neusten Letter

In der Stille immer lauter werden

Da ist etwas sehr, sehr Zartes
und gleichzeitig unendlich Kraftvolles.
Etwas Existentielles
und zugleich ein Mysterium.
Es ist unglaublich laut
und unwiderstehlich still.
Ich seh’ es klar und deutlich und kann es trotzdem
nicht benennen.
Doch eines weiß ich: Hier bin ich zuhaus’.

Es ist so hoch an der Zeit, ein Segen,
ein Geschenk für die Welt zu sein.
Du machst dich auf, deinen Beitrag zu leisten und du ergreifst
das Mikrofon, um deiner Stimme Ausdruck zu verleihen.
Wie du das tun sollst?
Zuerst lässt du das Netz aller falschen Sicherheiten und
Illusionen fallen.
Dann lässt du dich selbst fallen.
Du verlierst dich völlig in die Liebe zur Existenz.
Und dann sprichst du.
Ist doch ganz einfach, oder?

Dich aus dem Netz der falschen Sicherheiten und Illusionen fallen zu lassen, ist einer der wichtigsten Schritte. Es fühlt sich an wie ein “Erwachen”.


Was ich dir wünsche!

6. März 2010

Mögest du im Nachhinein immer wissen,
wo du gewesen bist,
im Voraus wissen, wo du hingehst,
und in jedem Moment wissen,
wenn du zu weit gehst.

Mögen Zeichen an der Strasse deines Lebens stehen, die dir sagen, wohin du gehst.
Möge dein Tag durch viele kleine Dinge groß werden.

Aus: Irische Segenswünsche


Ein paar Minuten für den Sinn des Lebens

5. März 2010

Ich schenke DIR anregende Fragen. Das Wochenende bietet sich gerade zu an.

Im Bereich Beziehung könnt in dir hierbei Gedanken auftauchen:

„Was ist das Wertvollste, das ich besitze?“

„Von wem in meinem bisherigen Leben habe ich am meisten gelernt?“

Im Bereich Beruf lässt möglicher Weise hier eine Erkenntnis gewinnen:

„Worin liegt meine größte Begabung?“

„Welcher Nutzen/ welche Chance liegt in meinem gegenwärtig erfahrenen Widerstand?“

Und hier noch fürs Leben:

„Was für ein Leben fände ich interessant? Was lebe ich bereits davon?“

“Wann bin ich bisher dem Tod am nächsten gewesen? Mit welcher Wirkung?“

Es muss nicht gleich eine Antwort kommen.
Die Fragen kann sich jeder auch mal in einer kleinen Pause gönnen.
Pause sollen ganz hilfreich sein, habe ich mir mal sagen lassen.
Durchatmen, die Fragen lesen, schauen ob eine Antwort kommt und schon kann es mit neuem Schwung weiter gehen.

Ich wünsche ALLEN ein sonniges Frühlingserwachen.


Der grüne Planet

4. März 2010

Herr Mellenthin war so freundlich und hat mir einen wunderbaren Hinweis geliefert. Besten Dank.

Weit weg von der Erde, 4000 Reisejahre weit entfernt existiert ein Planet, der grüne Planet, auf dem Verwandte von uns, den Menschen leben.

Sie sind soweit entwickelt, dass Sie sämtliche Objekte eliminiert haben und ihre volle Konzentration, ihr Wissen, ihre Stärken und Energien auf den Fortschritt ihrer Körper, Gedanken und geistigen Fähigkeiten richten. Einmal im Jahr treffen sich die passionierten Naturmenschen in einem ausgestorbenen Vulkan, um über Neuigkeiten, Ernteverteilung und Auslandsreisen zu berichten.

Gewöhnlich will niemand der Planetenbewohner gerne einen Ausflug auf die Erde unternehmen, nur dieses Jahr ist alles anders. Mal wieder will keine Seele einen Fuß auf diesen Planeten setzen, der so voller Gefahren und Primitivität steckt und auf dem die Bewohner die Arroganz anscheinend gepachtet haben. Schließlich will mit Mila eine Witwe die Reise antreten, deren Vater bisher als letztes den Trip auf die Erde unternahm, und mit ihr selbst als Baby zurückkehrte. Also möchte Mila ihre Heimat erkunden.

Sie lässt ihre vier Kinder auf dem grünen Planeten zurück und landet auf einer Pariser Hauptstraße. Der Kulturschock stellt sich sogleich ein, als Mila den Asphaltdschungel sieht und mit Umweltverschmutzungen aller Art konfrontiert wird. Auf ihrer Odyssee durch die Großstadt lernt sie viele unbewusste Menschen kennen, deren Schicksal sie mit Hilfe kleiner Tricks zum Positiven wendet. - Ein herrlicher Film.

Das ist nur Teil 1 des grünen Planten. Die weiteren Teile findest du in der Folge.

Nimm dir etwas Zeit. Es lohnt sich wirklich.


Nebenberufliche Tätigkeit?

2. März 2010

Du hast gerade nichts Besseres zu tun?
Du bist auf der Suche oder brauchst eine Veränderung?

Du hast es in dir, ein Engel zu sein, wenn du:

  • In jedem das Gute siehst und jeden darauf hinweist;
  • Anderen zu verstehen gibst, dass sie geliebt werden, auch wenn sie
    Fehler machen;
  • Anderen hilfst, ohne zu wollen, dass du etwas zurückbekommst;
  • Einem Fremden hilfst, ein Problem zu lösen, ohne etwas
    zurückzuverlangen;
  • Jemandem, der in Not ist, Geld gibst, dass du entbehren kannst,
    anstelle Geld zu verleihen;
  • Andere akzeptierst, so wie sie sind, und ihnen Liebe zusendest;
  • Denen, die dir Unrecht antun, vergibst und ihnen das Beste
    zuwünschst.
  • Andere aufmunterst und ihnen zu verstehen gibst, dass es eigentlich
    um nichts geht.

Es hindert dich niemand, das auch Hauptberuflich auszuüben:-)


Achtsamkeit zu Einstellung

1. März 2010

Eigne dir die Einstellung an: Geht nicht, gibt’s nicht!

Es gibt Grenzen für uns alle. Noch so viel Optimismus kann die Schwerkraft nicht außer Kraft setzen oder Blei in Gold verwandeln.

Diese Grenzen haben jedoch wenig mit unseren alltäglichen Wünschen und Zielen zu tun, wie etwa einem guten Aus- und Einkommen, einem beruf, der uns befriedigt, oder einem liebevollen Partner.

Optimisten stellen Grenzen grundsätzlich in Frage. Sie handeln nach der Devise: Geht nicht gibt’s nicht.
Sie sind überzeugt: Was andere können, das kann ich auch!

Könnte diese Einstellung dich auch weiterbringen?


Der Lebens-Fluss

26. Februar 2010

Ein amerikanisches Kinderlied bringt es auf den Punkt

Row, row, row your boat
gently down the stream,
merrily, merrily, merrily, merrily,
life is but a dream.

Zu deutsch

Rudere, rudere, rudere dein Boot
sachte den Strom hinab,
fröhlich, fröhlich, fröhlich, fröhlich
das Leben ist ein Traum

Gestalte deinen Lebensfluss so, dass du dein Boot sachte den Strom hinab rudern kannst.
Der Lebensstrom fliest im Menschen am Menschen und um den Menschen herum.


Gibt es neutrale Gedanken?

23. Februar 2010

Ich habe keinen neutralen Gedanken, das kann ich von mir heute behaupten.

Neutrale Gedanken sind nach meinem Empfinden unmöglich, weil Gedanken Macht haben.
Sie machen  entweder eine falsche Welt oder führen mich zur wirklichen.
Gedanken aber können nicht ohne Wirkung sein.
Wie die Welt die ich sehe, aus meinen gedanklichen Irrtümern entsteht, so wird die wirkliche Welt vor meinen Augen entstehen, wenn ich meine Irrtümer berichtigen lasse.

Meine Gedanken können nicht weder wahr noch falsch sein. Sie müssen das einen oder das andere sein.
Was ich sehe, zeigt mir, was sie sind.

Das mag den Zweifler in dir wecken. Erfahren kann es nur jeder selber. Etwas Disziplin und Ausdauer braucht es dazu. „Es lohnt sich“ auch für DICH! Versprochen.


Tue das nicht - Funktionsweise des Gehirns

22. Februar 2010

Hört unser Gehirn etwas, so generiert es zum Gehörten innere Bilder, Töne, Gerüche und Emotionen. Das Wörtchen „nicht“ kann es dabei nicht direkt verarbeiten. Bei „Nicht“-Formulierungen schafft unser Gehirn als Erstes ein Bild dessen was nicht gewünscht ist. Man kann nicht nicht an etwas denken!

Es ist ein gutes Training, genau zu sagen was man möchte.  Allzu oft sagen wir, was wir nicht wollen.

Beobacht dich und dein Umfeld. Das macht sogar noch Freude


WA(H)RE Glück

20. Februar 2010

Vor ein paar Wochen stellte ich im Blog die Frage, ob Märchen wahr werden können.
Beschrieben wurde dort die Geschichte vom Hans im Glück.

Des Weiteren erfährt man in dem Post  von einem Menschen, der das Märchen vom Hans im Glück wahr machte. Das Bild zeigt den Master in seinem Energiefeld.

Jetzt wird für mich das Märchen wahr, denn Hans im Glück – Master Han Shan ist vom 25. März 2010 bis 28. März 2010 im Raum Stuttgart.
Ich werde in Zusammenarbeit mit zwei weiteren netten Menschen 4 Veranstaltungen durchführen, an den Master Han Shan seine Erfahrungen in Worten und in der Ausführung  wiedergibt. Ich freu mich, wenn die Gunst der Stunde viele Menschen Nutzen können.

Alles über den Ablauf erfahrt Ihr hier.

Wenn Ihr Freunde oder Bekannt im Großraum Stuttgart habt, lasst ihnen diese Info zukommen.

Noch eine kleine Überraschung:
Die Investition der Teilnehmer dient ausschließlich den Organisationskosten.
Jeder Überschuss wird vom Meister nicht beansprucht, sonder für gute Zwecke weitergeben.

Er gibt seine Erfahrung, wie man von der Ware Glück zu wahren Glück kommt, in seinen Seminaren weiter.

Er behauptet heute: “Glück kann Permanent sein! Auch bei Manangern und Unternehmern!”


Deinen Lebens-Pfad finden

18. Februar 2010

Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach dem richtigen Lebens-Weg.

Ralf Grabowski gibt in seinem Blog „Der LebensPfadFinder“ wunderbare gut verständliche textliche Anleitungen und Hilfen, wie du in deinem Leben den besten Weg findest.
Er weiß, dass nicht immer der kürzeste Weg auch der schnellste Weg ist.

Viele nützliche Tipps verbunden mit nachdenklichen, ist er eine Bereicherung in der Blogger-Sphäre. Er schließt keinen Lebensbereich aus. Seine kritische und genaue Beobachtung lässt seinen Beruf aus der schreiben Zunft klar hervortreten.

Mit seiner Darstellung: “Multitasking funktioniert nicht” räumt er mit ein paar Klischees auf.

Ich freu mich auf viel informative und spannende Posts.


Die Spuren der Seele – was Hand und Fuß über uns verraten

17. Februar 2010

Aus dem Netz, von Ruediger Dahlke, die ein paar interessante Ansätze zum Nachdenken geben.

DEN GANZEN MENSCHEN SEHEN
Warum treiben Menschen so viel Aufwand mit Kosmetik, Frisuren, Bärten und selbst mit plastischer Chirurgie? Immer steht dahinter der Wunsch, sich nicht so zu zeigen, wie man ist. Wir neigen zum Verbergen, und sei es nur von aschfahler, unlebendiger Haut. Wer lässt sich schon gern in die Karten schauen? Aber wir würden nur zu gern den anderen in dieselben blicken. So haben wir uns daran gewöhnt, in einer Gesellschaft von Pokerspielern zu leben – mit entsprechendem Pokerface. Jeder hinter seinen Mauern verborgen und doch bemüht, hinter die Mauern anderer zu blicken, hinter ihre Geheimnisse zu kommen, ohne etwas von sich preiszugeben.
Manchmal denken sich astrologisch vorgebildete Menschen, sie hätten gern ein Horoskop ihres Gegenübers, bevor sie sich tiefer mit ihm einlassen. Viele brauchen viel Zeit und können erst nach langen Erfahrungen Vertrauen entwickeln. Andere würden gern wenigstens einen Blick in den Bücherschrank jenes Menschen werfen, mit dem sie zu tun bekommen. Junge Leute, die sich heute im Rahmen von Single-Gesellschaft und One-Night-Stands schnell aufeinander einlassen, haben oft nicht einmal mehr einen, aber was sie immer haben, sind Hände, und die müssen sie irgendwann auf den Tisch legen.
Später in der Beziehungsanbahnung müssen sie auch ihre Füße zeigen, und zwar nackt. Denn längst hat sich herumgesprochen, dass, wer die Socken anlässt, in der Regel kalte Füße und damit Angst vor der neuen Situation hat. Er verbirgt mit seinen Füßen eine Visitenkarte, wie sie ehrlicher nicht sein könnte. Vielleicht ist es also unbewusste Absicht, wenn die Socken »in der Eile« vergessen und angelassen werden. Man(n) will sich dann noch nicht so ganz offen zeigen, sondern lieber verbergen, wie er im Leben steht und welche Ängste, welcher Kummer ihn betrüben, welche Wünsche und Freuden ihn andererseits antreiben. Das alles und noch viel mehr ließe sich nämlich an seinen Zehen ablesen.


Die richtige Einstellung macht’s

16. Februar 2010

Unser erster Impuls, wenn etwas nicht klappt, ist, uns zu ärgern, frustriert zu sein, uns zu  bedauern und das Schicksal anzuklagen, dass es so unfair ist.

Andererseits passiert es sehr häufig, dass sich im Nachhinein etwas als ein Glücksfall herausstellt, das anfänglich als ein Unglück daherkam.

Mache dir deshalb  folgende Einstellung zu eigen:
“Wer weiß, für was das gut war. Das hat sicher auch sein Gutes.“

Diese Einstellung erleichtert dir den Umgang mit vermeintlich frustrierenden Ereignissen.


Geheimnis der Frauen

15. Februar 2010

Sagt Eva:
Hallo Gott? Ich habe da ein Problem!

Gott:
Was ist denn los, Eva?

Eva:
Ich weiss, dass du mich erschaffen hast und alles um mich herum, diesen wunderbaren Garten, die putzigen Tierchen, diese wahnsinnig lustige Schlange und so… Aber ich bin einfach nicht zufrieden.

Gott:

Aber warum denn nicht, Eva?

Eva:
Weil ich um Himmels willen – Entschuldigung! – keine Äpfel mehr sehen, essen und riechen kann und… weil ich einsam bin.

Gott:
Na ja, ich hätte da vielleicht eine Lösung. Ich könnte einen Mann erschaffen.

Eva:
Einen Mann? Was ist denn ein Mann?

Gott:
Das ist eine fehlerhafte Kreatur mit vielen Mängeln. Er wird lügen, betrügen und eitel sein, und er wird dir das Leben schwer machen. Aber er wäre größer und schneller als Du und würde jagen und Tiere töten. Ich würde ihn so machen, dass er deine fleischlichen Gelüste befriedigen könnte. Er wird aber sonst eher witzlos und kindisch sein. Er wird Spass daran finden zu raufen und einen Ball mit dem Fuss herum zu treten. Er wird nicht so klug sein wie du und immer deine Hilfe und deinen Rat brauchen.

Eva:
Das klingt ja nicht ganz schlecht. Und wo ist da der Haken?

Gott:
Also, Du kannst ihn haben, aber nur unter einer Bedingung.

Eva:
Und die wäre?

Gott:
Wie gesagt, er wird auch eitel und selbstverliebt sein. Du musst ihn in dem Glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen habe. Und das muss unser Geheimnis für ewig bleiben. Du weißt schon – unter uns Frauen!!


14. Februar - Valentinstag

14. Februar 2010

Nähe des Geliebten

Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
Vom Meere strahlt;
Ich denke dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.

Ich sehe dich, wenn auf dem fernen Wege
Der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt.

Ich höre dich, wenn dort mit dumpfem Rauschen
Die Welle steigt.
Im stillen Hain da geh ich oft zu lauschen,
Wenn alles schweigt.

Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne.
Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne.
O wärst du da!

(Johann Wolfgang von Goethe)


Alles Versuchen

12. Februar 2010

Versuche alles, was geschieht, als Chance zu begreifen.
Wenn du nicht bekommst, was du erwartet oder gewünscht hast, dann frage dich: „Wo könnte ich danach suchen?“
Diese Einstellung ist sehr befreiend.
Alle Ereignisse in unserem Leben führen in der einen oder anderen Dimension zu einem von zwei möglichen Ergebnissen:
Entweder sie sind gut für dich, oder sie stoßen dich mit der Nase auf Dinge, mit denen du dich beschäftigen müsstest, um finden zu können, was gut für dich ist.

Beides ist ein Gewinn.


Der Life-Kritzler

9. Februar 2010

Das auch eine schöne Art, einen Morgengruß zu erhalten.

Hast Du Lust, auch jeden MORGEN so eine nette Begrüßung zu erhalten?

Dann ist

Thomas Mueller, Illustrator, Cartoonist & Grafik-Designer

der Spezialist, wenn etwas bildhaft dargestellt werden soll, was nicht per Foto oder auch per Wort gut und verständlich transportiert werden kann.

Wenn jemand mehr darüber wissen möchte, gibt Thomas Müller gerne Auskunft.
Wenn du jeden Tag auch so ein Grüsslein haben möchtest, ohne Text, nur einfach so, dann schreibt es ihm oder sage es ihm.


Ein paar Minuten für den Sinn des Lebens

8. Februar 2010

Gerade zu Beginn einer Woche, kann es sich auszahlen, seine Aufmerksamkeit bewusst etwas zu lenken.

Im Bereich Beziehung könnt dir diese Frage zu mehr Aufmerksamkeit bieten:

„Für welche(n) Menschen möchte ich bedeutsam sein? Was tue ich dazu?“

Im Bereich berufliches Umfeld lässt möglicher Weise hier eine Erkenntnis gewinnen:

„Worauf richte ich gewohnheitsmäßig meine Aufmerksamkeit? Worauf möchte ich sie richten?“

Und hier noch eine fürs Leben:

„Welches Unrecht begehe ich selbst am häufigsten? Welchen Sinn macht das?“

Es muss nicht gleich eine Antwort kommen.
Die Fragen kann sich jeder auch mal in einer kleinen Pause gönnen.
Pause sollen ganz hilfreich sein, habe ich mir mal sagen lassen.
Durchatmen, die Fragen lesen, schauen ob eine Antwort kommt und schon kann es mit neuem Schwung weiter gehen.

Ich wünsche ALLEN eine freudvolle Woche


Besonderheit , eine Illusion?

7. Februar 2010

Wer versteht, dass Trennung Schmerz hervorruft, und Trennung eine Illusion unseres Egos ist, der weiß auch, dass universell alles mit allem verbunden ist.

Was bedeutet dann Besonderheit?
Nur die Besonderen können Feinde haben, denn sie sind verschieden und nicht dasselbe.
Und jede Art von Unterschied zwingt Rangordnungen der Wirklichkeit auf und ein Bedürfnis zu urteilen, dem nicht entronnen werden kann.

Denn die Besonderheit sondert nicht nur aus, sondern dient auch als Grundlage, von der aus Angriff auf diejenigen, die  „unter“ dem Besonderen zu sein scheinen, „natürlich“ und „gerecht“ ist.

Die Besonderen fühlen sich schwach und gebrechlich aufgrund von Unterschieden, denn was sie besonders macht, ist ihr Feind. Dennoch schützen sie diese Feindschaft und nennen sie Freunde.
Besonderheit ist der große Diktator, der falsche Entscheidungen diktiert. Besonderheit muss verteidigt werden.

Des Egos Illusionen können sie angreifen, und sie tun es!

Die Wahrheit ist  nicht angreifbar!


Liebe ist nicht alleine

5. Februar 2010

Freundlichkeit
ist die kleine Schwester
der Liebe!


Wie man erfolgreich „un“glücklich werden kann

4. Februar 2010

Was erfolgreichen Unternehmern zu-fällt, wenn sie auf dem Weg zu den Kunden sind.
Diesen Beitrag hat Herr Mellenthin mir dankenswerter Weise während seiner Akquisetour zukommen lassen.

Zufall?

Bestimmt nicht, denn er lässt aus Zufall Strukturen entstehen.

12 Ratschläge um unglücklich zu sein

Ironie ist gefährlich, klar. Weil sie zu oft wörtlich genommen wird und dadurch missverstanden. Aber manchmal hilft sie einem auch die Dinge besser zu verstehen.

Zum Beispiel diese 12 Ratschläge um unglücklich zu sein, ja unglücklich: also Vorsicht, ich mach’ jetzt mal ein kleines Gifttöpfchen auf.

Der erste Löffel daraus:

Erwarte immer, dass andere dich glücklich machen, also versuch’ bloß nicht selbst was dafür zu tun!

Zweitens, gib anderen die Schuld für deine Probleme und zwar nur ihnen!

Drittens, sei immer ernst, bloß kein Lächeln auf die Lippen lassen!

Viertens, versuche es immer allen recht zu machen, denn dann brauchst du dich,

fünftens auch nicht um dich selbst zu kümmern,

dazu passend sechstens: Sag niemals nein und hilf anderen, aber lass dir bloß von niemandem helfen, das könnte ja als Schwäche ausgelegt werden und betrachte,

siebtens deine eigenen Bedürfnisse als unwichtig, denn sonst könntest du ja auf dumme Gedanken kommen!

Achtens: Wenn dich jemand kritisiert, dann bausch’ die Kritik auf und weise sie zurück, denn du machst doch keine Fehler!

Neuntens: Behalte deine Empfindungen für dich, lass ja niemanden deine Gefühle spüren, du bist doch kein Weichei!

Und zehntens: verändere dich nie! Denn das strengt ja nur an und so wie du bist hat ja bisher auch noch alles funktioniert.

Elftens: Sei nie mit etwas zufrieden als mit irgendetwas anderem als der absoluten Perfektion.

Zwölftens und letztens: Verbringe deine Zeit in der Vergangenheit oder in der Zukunft, nur nicht im hier und heute, denn sonst könntest du ja die guten alten Zeiten vergessen oder dir deine rosige Zukunft verbauen.

Ja .Wer also diese 12 Tipps befolgt, der kann relativ sicher sein unglücklich zu werden oder zu bleiben. Aber bitte, nehmt sie bloß nicht wörtlich, denn Ironie ist, wenn ich von dem, was ich sage genau das Gegenteil meine!

Ausnahmsweise!


Avatar, mehr als nur Technik und Aktion

4. Februar 2010

Wer sich ein ereignisreiches 3 D Erlebnis gönnen möchte, wird in diesem Film belohnt.
Wem zu viel Aktion und kriegerische Handlungen eher zu wieder sind, kann hier erkennen, was in den Köpfen der Menschen geschieht.
Aber auch, was mit den Gedanken der Menschen möglich.
Bildhaft zu erleben, wie es ist, wenn Energie fließt und diese auch genutzt wird, lässt sich gut erkennen.
Wozu ein geschwächter, kranker Körper geistig fähig ist, lässt Cameron deutlich werden.

Wer vor 30 Jahren die Sendungen Orion gesehen hat, mit Scotty und Captain  Kirk, mit welchen kleinen Teilchen sie kommunizierten, dann sind wir heute mit unsern iPhones schon ein ganzes Stück weiter.
Manchmal ist es ganz hilfreich, mal für kurze Zeit in eine andere Welt einzutauchen.
Ob sie wirklich so anderes ist, ist dabei noch die Frage.
Wer ein Problem mit der im Film dargestellten Gewalt hat, der sollte sich die Frage stellen, warum er damit in Resonanz steht.

Es wird nur dargestellt, was in unseren Köpfen- Geist – sich so abspielt.
In jeder Hinsicht ein Erlebnis.


Können ein paar Worte DEINE-MEINE Welt verändern?

3. Februar 2010

In einem sehr liebevollen Telefonat, kam mir gerade der Satz meines Gesprächspartners  zu Ohren, der von sich behauptet: „Er sei ein sehr unordentlicher Mensch. Wenn ich beginne aufzuräumen, kommen die Aufträge“. So seine Feststellung.

Da habe ich mich bei mir umgeschaut, und da kam mir spontan der Gedanke, das könnte hier auch helfen. Dabei stelle ich immer wieder fest, dass es mir so schwer fällt, das ganze Zeug was ich aufbewahre, einfach so zu entsorgen.

Man könnte ja es ja noch einmal brauchen. Nach dem Motto: „Das ist Jagdbeute und gesammeltes“.

Steinzeitdenken, wo man hinschaut.

Da kam mir das Buch. Wer loslässt hat beide Hände frei“ von Master Han Shan, in die Finger.

Er hat freiwillig 300 Millionen Dollar losgelassen. Da werde ich doch meine paar Dokumente, CD’s und andere Aufzeichnungen doch loslassen können.

Da fällt mir der Satz aus dem Buch in den Sinn: „Es braucht genau soviel Energie zum loslassen, wie zum generieren”.

Für wen es von Interesse ist, Master Han Shan wird aller Voraussicht im April dieses Jahres ein paar Tage in meinem Umfeld weilen. Wenn es genau feststeht „wann und wo“ werde ich es Euch wissen lassen, da  ich die Organisation übernehmen werde.

Hier gibt es Fernsehaufzeichnungen von seinen Deutschlandbesuchen.


Stecken wir in unserem Ego fest?

3. Februar 2010

Möchtest Du auch dein persönliches Wachstum fördern?
Hast Du auch schon vieles versucht, und steckst immer noch irgendwie fest?

Im seinem Blog Kompass“ schreibt Berend einiges zum Thema Seelenalter und warum es eine weitere Hilfe für seinen Lebensweg liefert.

Am besten du schaust mal bei ihm vorbei und bildest dir selbst deine Meinung.

Meine Erfahrung dazu:
Im Holistischen Coaching ermittelst du nicht nur dein Seelen-Alter, sondern auch deinen Seelenplan.
Hier erkennt dein Lebenskompass den Standort, wird mit der optimalen Richtung ausgestattet und erhält auch noch die 5. Himmelrichtung dazu.

Das ist natürlich nicht für Jedermann/Frau, sonder nur für solche Menschen die ein optimales Wohlgefühl für ihr leben erreichen wollen und dies in ihrer täglichen Arbeit liebvoll anwenden wollen.

Für diejenigen, die es NUR für ihre eigene Lebenswegbestimmung anwenden wollen, bietet sich mein Aufwärts-Coaching an.  Das sind dann 3 intensive Tage, wenn gewünscht, mit Langzeit-Coaching.


Akzeptiere DICH und genieße DICH

2. Februar 2010

Erst wenn du gelernt hast, dich zu akzeptieren, kannst du dein Leben genießen.
Wenn wir uns ablehnen, dann vergiften wir unser Leben und das der anderen. Wir sind dann ständig mit uns unzufrieden, haben immer etwas an uns und den anderen auszusetzen, sind unfähig zu genießen.

Erst wenn wir uns akzeptieren, öffnet das Leben sein Füllhorn für uns, und wir können es erfolgreich und befriedigend gestalten.

Beginne deshalb damit, DICH über deine Stärken zu freuen und deine Schwächen zu akzeptieren.

Arbeite daran, deine Schwächen abzubauen, aber verurteile DICH nicht dafür.


Zeit zum Sinnieren

31. Januar 2010

Oftmals sind wir zu bequem Dinge zu tun, die uns das Leben bequemer machen.

Ich werde dir zukünftig in kleinen Zeitabständen immer mal wieder 5 Fragen anbieten.
Es könnte sein, dass daraus für dich Erkenntnisse entstehen, die dir dein Leben bequemer und lebenswerter machen.

Wenn du Lust dazu hast, beantworte diese Fragen für dich, oder stelle sie deinem Partner, Freund oder Kollegen.
Sollt sich daraus ein Gespräch ergeben, dann ziehen alle euren Nutzen daraus.

Das Kommentarfeld lässt es zu, dass Leser und Leserin unter einander diskutieren dürfen.
Ich gebe nicht unbedingt immer meinen Senf dazu.

Ich wünsche jedem viel SINN- Gebung

Hier die ersten 5 Fragen

Wie viel persönlich gestaltbare Zeit habe ich zurzeit zur Verfügung? Wie nutze ich sie?

Was ist meine Lebensvision?

Was sind die tragenden Beziehungen in meinem Leben? Wie pflege ich sie zurzeit? Was kann ich zu ihrer Entwicklung tun?

Was möchte ich gerne noch einmal neu anfangen?

Wie treffe ich wichtige Entscheidungen in meinem Leben? Was bewährt sich dabei?

Gönne dir ein paar Minuten der Stille und warte auf deine Antworten.

Du kannst bei deinen Gedanken auch das Video “Chanten” aus dem vorherigen Post abspielen.


9 Minuten Chanten

30. Januar 2010

Chanten ist …
…singen von spirituellen Liedern aus den verschiedenen Kulturen dieser Erde. Songs of the Heart, Lieder des Herzens, Mantras, indianische Kraftlieder, Tanzlieder der Sufis. Bei den Chants wiederholen sich - im Unterschied zum tradionellen Lied - einfache Melodien und Worte immer wieder und müssen nicht “gelernt” werden. Auch Menschen, die Singen nicht (mehr) gewohnt sind oder von sich sagen “ich kann gar nicht singen…” kommen leicht in den für’s Chanten typischen entspannten Zustand, in dem man den Eindruck hat, dass es in einem singt”. Lauschendes Singen oder mit dem Herzen singen sind gute Beschreibungen dafür. Beim Chanten geht es mehr um den inneren als um den äußeren Klang.

Gönne dir ein paar wertvolle Minuten.


GELD oder Reichtum

29. Januar 2010

In jedem meiner Workshops zur versteckten Potenzialfindung, spielt Geld eine Rolle. Meist unterschwellig , dennoch gut zu vernehmen.

Hier kannst du ein paar Glaubensäzte bei dir zum Thema Geld prüfen. Was stimmt dabei für dich?

  • Geld ist nicht alles
  • Geld ist schmutzig
  • Geld beruhigt
  • Geld macht hochnäsig und arrogant
  • Geld (allein) macht (auch) nicht glücklich
  • Geld regiert die Welt
  • Geld stinkt
  • Geld stinkt nicht
  • Geld verdirbt den Charakter
  • Geld zerrinnt mir zwischen den Fingern
  • Geld ist die Messlatte für meinen Erfolg
  • Geld macht bequem
  • Wer Geld hat, hat die Macht
  • Wer Geld hat, hat auch Freunde
  • Meine Arbeit bringt mir nicht genug Geld
  • Zeit ist Geld
  • Ich komme nicht an die großen Aufträge
  • Ich komme nie an das große Geld
  • Geld bedeutet Unabhängigkeit

Die Auflistung ist aus Franks Glaubensatzliste entliehen. In seiner Coachingausbildung erfährst Du ALLES über Glaubenssätze und deren Auflösung.

Im folgenen Kurz-Video gibt Eckart von Hirschhausen einen psychologischen Einblick zum Geld.


Worte machen Bilder

28. Januar 2010

Worte sin

d für unser Gehirn nur Übersetzer.
Sie sind der Transporter der in uns befindlichen Symbole und Bilder. Worte sind NUR Überbringer.

Zur Speicherung unserer Informationsübertragung – Transformation -  braucht das Gehirn bildhafte Geschichten, die sich bei uns einprägen und an Erfahrungen anknüpfen.

Dass dies so ist belegt schon die Worte:

ausBILDUNG

weiterBILDUNG

fortBILDUNG

einBILDUNG

Bilder machen Bildung.

Hinterfrage:
Welche Absicht soll bei meinem Tun abgebildet werden?
Welche Bilder lassen dich nicht los?
Welche Bilder in deinem Leben möchtest du verändern?

Gefühle lassen Bilder entstehen.
Lass durch Bilder Gefühle entstehen.

Mit Worten bildhaft über Gefühle zu sprechen bedingt, dass deine Gefühle ausdrucksvolle Bilder erzeugen.


Das Limit im Kopf

27. Januar 2010

Wenn wir uns etwas nicht vorstellen können, heißt es noch lange nicht, dass es nicht möglich oder existent ist.

Alles, was es heißt, ist, dass unser limitierter menschlicher Verstand nicht in der Lage ist, es sich vorzustellen.

Was du dir nicht vorstellen kannst, kann auch nicht existent werden!


Was ist der Sinn DEINES Lebens?

26. Januar 2010

Eine Frage, die auch bei mir immer wieder auf Antwort wartet!

Warum ist unser Leben auf dieser Welt so veränderlich mit all seinen Höhen und Tiefen?

Wir gehen durchs Leben, werden krank, werden wieder gesund, ärgern uns, freuen uns, sind Traurig, glücklich, sammeln Besitztümer an, heiraten, bekommen Kinder.

Und zum Schluss, wenn wir sterben, können wir von alldem nichts mitnehmen.
Nichts gehört wirklich uns.

Wieso ist das so?

Hermann Hesse würde sagen: „Weil wir geboren wurden“?

Warum wurdest Du geboren?

Was möchtest Du auf diesem Planeten verändern?

Was soll anders sein, wenn Du gehst?

Dann beginne am besten gleich damit.

Behalte die letzten 3 Post’s dabei im Auge.


Tue weiniger … erreiche mehr!

25. Januar 2010

Schön, dass du so lange durchgehalten hast und die auch noch die dritte wichtige Komponente gönnst.

Um den geringsten Aufwand zu erreichen benötigst du noch die Widerstandslosigkeit.

Das bedeutet, dass dein Bewusstsein verwurzelt ist in Wehrlosigkeit und du das Bedürfnis aufgegeben hast, andere von deinem eigenen Standpunkt zu überzeugen oder zu überreden.
Wenn du deine Mitmenschen beobachtest, erkennst du, dass sie neunundneunzig Prozent der zeit damit zubringen, ihren Standpunkt zu verteidigen.

Wenn du das Bedürfnis aufgibst, deinen eigen Standpunkt zu verteidigen, gewinnst du Zugang zu ungeahnten Energiemengen, die zuvor verschwendet wurden.

Wenn du defensiv wirst, stets anderen die Schuld zuschiebst und nicht den jeweiligen Augenblick akzeptierst und dich ihm hingibst, stößt du im Leben auf Widerstände.
Jedes mal, wenn du auf Widerstand  stößt, solltest du dir in Erinnerung rufen, dass dieser Widerstand nur zunimmt, wenn du eine Situation erzwingen willst.

Du willst ja nicht starr wie eine alte Eiche dastehen, die im nächsten Sturm zerbricht und stürzt. Do möchtest ja lieber flexibel sein, wie ein Schilfrohr, das sich mit dem Sturm biegt und überlebt.

Jeder sollte es völlig aufgeben, seinen Standpunkt zu verteidigen.
Ohne einen Standpunkt lässt man das entstehen eines Streites gar nicht zu. Wenn jeder diese Haltung fortwährend einnimmt – wenn jeder nicht mehr kämpft und sich wehrt -, erlebt jeder die Gegenwart voller, und das ist ein Geschenk.
Jemand hat einmal gesagt:
Die Vergangenheit ist Geschichte, die Zukunft ein Geheimnis, und dieser Augenblick ist ein Geschenk.“

Daher nennen wir den jeweiligen Augenblick der Gegenwart auch Präsenz  -  wie ein Präsent, ein Geschenk.

Ich wünsche DIR nur noch Präsente.


Kurze Pause…

24. Januar 2010

…und mal dazwischen Lächeln mit dem Klick.


Tue wenig…erreiche mehr!

24. Januar 2010

Gestern hast du die Akzeptanz trainiert.
Heute biete ich dir die Möglichkeit dich mit der zweiten Komponente zu beschäftigen.

Verantwortung!

Was bedeutet Verantwortung?
Verantwortung bedeutet, nicht alles und jedem die Schuld zu geben für die eigene Situation, auch nicht sich selbst. Wenn man diesen Umstand akzeptiert, dann bedeutet Verantwortung, die Fähigkeit, kreativ auf eine gegeben Situation zu reagieren. Alle Probleme enthalten ein Samenkorn von Möglichkeiten und das Wissen darum ermöglicht es einem, den Augenblick in eine bessere Situation zu transformieren.

Wenn du das tust, wird jede ärgerliche Situation zu einer Gelegenheit, etwas Neues und Schönes zu schaffen, und jeder angebliche Quälgeist oder Tyrann wird zum Lehrer.
Die Wirklichkeit ist eine Sache der Interpretation.
Und wenn du dich entscheidest, die Realität auf diese Weise zu deuten, dann bist du von vielen Lehrern umgeben und erlebst viele Gelegenheiten, dich zu entwickeln.

Wann immer vor einem Tyrannen, Quälgeist, Lehrer, Freund oder Feind (was alles dasselbe ist) stehst, solltest du daran denken:
„Dieser Augenblick ist so, wie er sein sollte“.
Gleich welche Beziehung du im Leben eingegangen bist, in diesem Moment ist es genau diejenige, die du brauchst.
Hinter allen Ereignissen steht eine verborgene Bedeutung, und diese verborgene Beutung dient …ja ist die Förderung der eignen Entwicklung.

Wenn dich die Komponente Widerstandslosigkeit für dich von Interesse ist, dann freue ich mich deinen nächsten Besuch hier.


Tue weniger… erreiche mehr!

23. Januar 2010

Drei Komponenten, für „Weniger tun und mehr erreichen“

Akzeptanz!
Akzeptieren bedeutet einfach, dass man verspricht:
Heute werde ich Menschen, Situationen, Umstände und Ereignisse genauso akzeptieren, wie sie geschehen.
Das bedeutet, ich weiß, dass der Augenblick genauso ist, wie er sein sollte. Denn das gesamte Universum ist genau so wie es sein muss. Dieser Augenblick, derjenige, den man gerade erlebt – ist der Höhepunkt aller Augenblicke, die man zuvor erlebt hat. Dieser Augenblick ist, wie er ist, weil das gesamte Universum so ist, wie es ist.

Wenn man sich gegen diesen Augenblick wehrt, wehrt man sich in Wirklichkeit gegen das gesamte Universum. Statt dessen kann man die Entscheidung treffen, dass man sich heute nicht gegen das Universum wehrt, indem man sich gegen diesen Moment sperrt. Das bedeutet, man akzeptiert diesen Augenblick als vollständig und umfassend. Man akzeptiert die Dinge, wie sie sind, und nicht, wie man sie sich in diesem Moment wünscht.

Es ist wichtig dies zu verstehen und zu begreifen. Man kann sich wünschen, dass die Dinge in der Zukunft anders laufen, aber in diesem gegebenen Augenblick muss man die Dinge so akzeptieren, wie sie sind.

Wenn man sich durch einen Menschen oder eine Situation frustriert und geärgert fühlt, sollte man daran denken, dass man nicht auf diese Person oder Situation reagiert, sondern auf die eigenen Gefühle, und für deine Gefühle kannst du niemand anders zur Rechenschaft ziehen. Wenn man das voll erkennt und versteht, ist man bereit, die Verantwortung dafür zu übernehmen was man fühlt.

Jetzt hast du einen Tag zum üben. Dann bis in 24 Stunden :-)


Tue weniger… erreiche mehr!

22. Januar 2010

Du kannst dir den psychischen Körper  als ein Werkzeug vorstellen, mit dem man Energie kontrolliert:
Er kann Energie erzeugen, lagern und verbrauchen. Wenn man weiß, wie man Energie wirksam erzeugt, lagert und verbraucht, kann man Wohlstand schaffen, wie man will.

Bei der Konzentration auf das Ego verschwendet man die größte Energiemenge.

Wenn der inner Bezugspunkt das Ego ist, wenn man Macht und Kontrolle über andere Menschen anstrebt oder Anerkennung von anderen sucht, verschwendet man Energie.
(Da investiertest du in Illusionen – möchtest du das?

Wenn die Energie freigesetzt ist, kann sie neu gerichtet und genutzt werden, um alles zu erzeugen, was man will. Wenn der innere Bezugspunkt dein Geist ist, wenn man gegenüber Kritik immun ist und vor keiner Herausforderung zurückscheut, erfährt man die macht der Liebe und kann Energie kreativ nutzen, um Wohlstand und Entwicklung zu erleben.

Don Juan sagt in „The Art of Dreaming“ zu Carlos Castaneda:

der größte Teil unserer Energie wird zur Aufrechterhaltung unserer Wichtigkeit verschwendet ….   Wenn es uns gelänge, diese Wichtigkeit teilweise abzulegen, würden sich zwei ungewöhnliche Dinge ereignen.
Zum einen würden wir unsere Energie freisetzen, damit sich nicht mehr die illusorische Vorstellung von unserer Großartigkeit aufrechterhalten muss.
Zum anderen würden wir uns genügend Energie verschaffen, um  … einen Schimmer von der Tatsächlichen Großartigkeit des Universums aufzufangen.

Im nächsten Post erkläre ich dir die drei Komponenten für den geringsten Aufwand.


Tue weniger…

21. Januar 2010

Die Intelligenz der Natur vollzieht sich mühelos, reibungslos und spontan. Sie ist nichtlinear, intuitiv, ganzheitlich und positiv.
Und wenn man sich in einem harmonischen Verhältnis zur Natur befindet, wenn fest im Wissen vom eigenen, wahren Selbst verankert ruht, kann man sich das Gesetz des geringsten Aufwandes nutzbar machen.

Du wendest geringsten Aufwand an, wenn alle Handlungen durch Liebe angeregt werden, denn die Natur wird durch die Energie der Liebe zusammengehalten.

Wenn du versuchst, Macht und Kontrolle über andere Menschen zu erringen, verschwendest du Energie.
Wenn du Geld und Macht anstrebst, um dein EGO zu stützen, verschwendest du Energie bei der Jagt nach einer Illusion von Glück, statt das Glück des Augenblicks zu genießen.
Wenn du Geld nur für den persönlichen Vorteil willst, blockierst du den Energiefluss zu dir selbst und greifst in den Ablauf der natürlichen Intelligenz ein.

Wenn alle Handlungen durch Liebe motiviert werden, wir keine Energie verschwendet.
Wenn alle Handlungen durch Liebe motiviert werden, vervielfältigt sich die Energie und greift Raum – und den Überfluss kann man sammeln und genießen und nutzen, um alles zuschaffen, was man will, auch unbegrenzten Wohlstand.

Mehr darüber im nächsten Post


Tue weniger und erreiche mehr!

20. Januar 2010

Betrachte die Natur und erkenne, dass nur der geringste Aufwand getrieben wird.
Gras strengt sich nicht an, um zu wachsen; Fische geben sich keine besondere Mühe, zu schwimmen, sie schwimmen einfach. Blumen versuchen nicht, zu blühen, sie blühen. Vögel geben sich keine sonderliche Mühe, zu fliegen, sie fliegen. Es liegt in Ihrer Natur.
Die Erde strengt sich auch nicht sehr an, sich um die eigene Achse zu drehen, denn es liegt in der Natur unseres Planeten, sich schwindelerregend um sich selbst zu drehen und durch den Weltraum zu wirbeln.

Der Zustand von Glückseligkeit liegt in der Natur von Säuglingen.
Es liegt in der natur der Sonne, zu scheinen.
Es liegt in der natur der Sterne, zu funkeln und zu glänzen.
Und es liegt in der Natur des Menschen, Träume mühelos und leicht körperliche manifeste zu bringen.

Der vedischen Philosophie zufolge, jener uralten Weisheit Indiens, ist diese Prinzip der Ökonomie oder der Mühe bekannt.
„Tue weniger und erreiche mehr“
Letztendlich gelangt man in einen Zustand, in dem man nichts tut und alles erreicht.
Das bedeutet, es besteht zunächst nur eine sehr verschwommene Idee, und die Manifestation dieser Idee ergibt sich mühelos. Was man allgemein als „Wunder“ bezeichnet, ist in Wirklichkeit Ausdruck des Gesetzes vom geringsten Aufwand.

Mehr darüber im nächsten Post


Warum Männerhirne anders ticken

19. Januar 2010

Wie wird ein Mann ein Mann? Oder etwas präziser: Wie wird aus dem, was ein Mann werden könnte, schließlich das, wofür sich der Betreffende aufgrund seines Geschlechtsteils hält?
Diese Frage beschäftigt den Biologen, Hirnforscher und Bestsellerautor Prof. Dr. Gerald Hüther in seinem neuen Buch.
4 Minuten Videoclip und du bist im Bilde.

Gefunden bei Peter Schipek


Der 18.Jan – Tag des Schneemanns

18. Januar 2010

Jetzt hat auch der Schneemann seinen Tag.
Warum der 18.?
Weil die 8 dem Schneemann gleicht und die 1 den Stock des Schneemannes darstellt.

Unser Schneemann ist vom 14.1.2010 und hat leider das Wochenende nicht überstanden.
Doch er wurde gebührend mit einer Schneemannparty gefeiert.


Intuition und Emotion – so können wir die Komplexität meistern

18. Januar 2010

Prof. Peter Kruse berichtet in seiner Aufzeichnung klare und gut verständlich zum Thema Intuition und Emotionen im Leben und Beruf und gibt eine anwendbare Erläuterung wie die Menschen auf die ständig wachsende Komplexität des Lebens reagieren können.

Ich wünsche dir ein paar gute Erkenntnisse beim Video.

Wenn Intuition verlässlich sein soll, ist eine weitere Aufgabe, die irrationalen Emotionen - Angst, Neid, Hass, Depression, Wut, Hass - im Vorfeld zu bereinigen.
Was vielen noch nicht bewusst ist, wann und zu welchem Zeitpunkt sie in einer Illusion leben. Denn, Entscheidungen aus einer Illusion getroffen, werden wieder zu Illusionen.

Ich wünsche ALLEN viel Erfolg in der Komplexität des Lebens.


Die ZWEI führen zum Erfolg

17. Januar 2010

Worauf kommt es an, um Erfolg zu haben?

  1. Genau das tun, was deine wirkliche Bestimmung ist.
  2. Glaubwürdig und mit offenen Herzen auf Menschen zugehen.

Das Leben fragt nicht danach, wie du im nächsten Monat die Miete bezahlen möchtest. Das Leben fragt danach, ob du deine Bestimmung lebst.
Und wenn du das tust, dann wird die Miete sowieso kein Thema sein. Das Leben wird sich schon darum kümmern, dass die Miete bezahlt wird.
Das haben uns schon viele außergewöhnliche Menschen gezeigt. Weil sie selber mit geöffnetem Herzen auf die Menschen zugehen, werden alle anderen auch davon berührt.

So ziehst auch du in Zukunft Leute an. Alles andere ist keine dauerhafte Lösung.


“Du mußt brennen!“

16. Januar 2010

Wie leidenschaftlich können wir leben?

Leidenschaften sind die „Wildwasser der Seele“, meinte Nietzsche.
Eine andere beliebte Metapher ist das „Feuer“, das in uns brennt.
Wieder andere sehen in der Leidenschaft das Gewürz, ohne das unsere Liebe, unsere Arbeit und unsere Freizeit schal schmecken.
Und noch immer gilt, dass wir nur als „Passionierte“ erfolgreich oder brillant sein können.

Ein Psychologe aus Kanada hat erforscht, wie unterschiedlich Leidenschaft wirkt: Sie kann uns zerstören, aber auch das maximale Glück verschaffen, so die Meinung von  Jochen Metzger


Wie ist die Absicht deiner Handlung?

15. Januar 2010

Liebe hat viele Gesichter, Liebe kann süß, weich, sanft und voller Hingabe sein, aber Liebe kann auch hart sein. Wähle bei deinen Handlungen immer:
Ist die Absicht meiner Handlung Liebe oder Angst, frage dich wie sich die Liebe anfühlt, wenn du sie zuerst nur schwach fühlst, dann wiederhole dieses Gefühl und verdoppele es, denke und fühle Liebe bei allem was du tust, es ist ein Prozess, fast wie ein Muskeltraining, aber mit jeder Übung Liebe zu denken und zu fühlen multiplizieren sich deine Liebesgefühle, du wirst sie wahrnehmen, sie lassen dich strahlen, deine Liebe wird sich wunderbar warm anfühlen und vibriert in jeder Zelle.

Je mehr du deine Liebesgefühle und Liebesgedanken bewusst vergrößerst und sie wiederholst, je mehr Liebe und Glück wird in deinen Zellen gespeichert. Dein Resonanzfeld strahlt nur noch Liebe und Glück aus und gemäß diesem knallharten Gesetz, wirst du nur noch glückliche Erlebnisse in der Einheit der Liebe in dein Leben ziehen.

Ist doch ganz einfach oder?


DU SELBST …

14. Januar 2010

Wir brauchen Menschen voll Kraft und Mut

Menschen, geläutert in heiliger Glut.

Wir brauchen Menschen, wie Bergluft klar,

die bis ins Innerste treu und wahr,

Menschen, in deren Augen das Licht

des offenen Himmels sich strahlend bricht.

Wir brauchen Menschen, an Gott gebunden,

die sich auch selber überwunden;

Sonnenmenschen, die wortlos uns segnen,

in deren Wesen wir Gott begegnen.

Wir brauchen Menschen von großem Lieben,

in tiefster Demut zum Dienst getrieben;

Menschen, die glaubend alles wagen,

betende Menschen, von Gott getragen.

Wo sind die Menschen? Hör ich dich fragen.

Nun, Seele, lass es dir sagen:

Blick nicht um dich, sondern in dich hinein;

Du selbst sollst einer von denen sein,

die in die Quellen des Lebens tauchen,

ein Mensch zu werden, wie wir ihn brauchen.

Gefunden bei Robert Betz


Der 8. Tag der Schöpfung

13. Januar 2010

An diesem Tag erschuf Gott die Dialekte

(Fast) alle Völkchen waren glücklich.

Der Berliner sagte: “Icke hab ‘nen rischtisch jeilen Dialekt, wa?”

Der Hanseate sagte: “Unsern Dialekt is man bangig dufte, Du!”

Der Schwabe sagte: ” Mir könnet elles - nur net Hochdeutsch schwätze”

Der Hesse sagte: “Mir Hesse babbeln des besde Hochdeutsch wo’s gebe tut”

Der Bayer: “Mir san mir! Pascht scho!”

Der Sachse sagt: “Ja nü, freilisch is das Säggsch rischdsch klosse, newwor?!”

Nur für den Kölner war kein Dialekt übrig.
Da wurde der Kölner traurig …

Irgendwann sagte dann Gott:

“Wat soll dä Quatsch, dann schwaadste halt esu wie ich, Jung!”


Das Beste für den Menschen

12. Januar 2010

Das Beste, was du für einen Menschen tun kannst,
ist nicht etwa deinen Reichtum mit ihm zu teilen,
sondern ihm seinen eigenen zu zeigen.

Das ist eine Erfahrung, die ich selber bei der Holistic- Coaching- Ausbildung erfahren durfte.


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