Ein paar Minuten für den Sinn des Lebens

8. Februar 2010

Gerade zu Beginn einer Woche, kann es sich auszahlen, seine Aufmerksamkeit bewusst etwas zu lenken.

Im Bereich Beziehung könnt dir diese Frage zu mehr Aufmerksamkeit bieten:

„Für welche(n) Menschen möchte ich bedeutsam sein? Was tue ich dazu?“

Im Bereich berufliches Umfeld lässt möglicher Weise hier eine Erkenntnis gewinnen:

„Worauf richte ich gewohnheitsmäßig meine Aufmerksamkeit? Worauf möchte ich sie richten?“

Und hier noch eine fürs Leben:

„Welches Unrecht begehe ich selbst am häufigsten? Welchen Sinn macht das?“

Es muss nicht gleich eine Antwort kommen.
Die Fragen kann sich jeder auch mal in einer kleinen Pause gönnen.
Pause sollen ganz hilfreich sein, habe ich mir mal sagen lassen.
Durchatmen, die Fragen lesen, schauen ob eine Antwort kommt und schon kann es mit neuem Schwung weiter gehen.

Ich wünsche ALLEN eine freudvolle Woche


Besonderheit , eine Illusion?

7. Februar 2010

Wer versteht, dass Trennung Schmerz hervorruft, und Trennung eine Illusion unseres Egos ist, der weiß auch, dass universell alles mit allem verbunden ist.

Was bedeutet dann Besonderheit?
Nur die Besonderen können Feinde haben, denn sie sind verschieden und nicht dasselbe.
Und jede Art von Unterschied zwingt Rangordnungen der Wirklichkeit auf und ein Bedürfnis zu urteilen, dem nicht entronnen werden kann.

Denn die Besonderheit sondert nicht nur aus, sondern dient auch als Grundlage, von der aus Angriff auf diejenigen, die  „unter“ dem Besonderen zu sein scheinen, „natürlich“ und „gerecht“ ist.

Die Besonderen fühlen sich schwach und gebrechlich aufgrund von Unterschieden, denn was sie besonders macht, ist ihr Feind. Dennoch schützen sie diese Feindschaft und nennen sie Freunde.
Besonderheit ist der große Diktator, der falsche Entscheidungen diktiert. Besonderheit muss verteidigt werden.

Des Egos Illusionen können sie angreifen, und sie tun es!

Die Wahrheit ist  nicht angreifbar!


Liebe ist nicht alleine

5. Februar 2010

Freundlichkeit
ist die kleine Schwester
der Liebe!


Wie man erfolgreich „un“glücklich werden kann

4. Februar 2010

Was erfolgreichen Unternehmern zu-fällt, wenn sie auf dem Weg zu den Kunden sind.
Diesen Beitrag hat Herr Mellenthin mir dankenswerter Weise während seiner Akquisetour zukommen lassen.

Zufall?

Bestimmt nicht, denn er lässt aus Zufall Strukturen entstehen.

12 Ratschläge um unglücklich zu sein

Ironie ist gefährlich, klar. Weil sie zu oft wörtlich genommen wird und dadurch missverstanden. Aber manchmal hilft sie einem auch die Dinge besser zu verstehen.

Zum Beispiel diese 12 Ratschläge um unglücklich zu sein, ja unglücklich: also Vorsicht, ich mach’ jetzt mal ein kleines Gifttöpfchen auf.

Der erste Löffel daraus:

Erwarte immer, dass andere dich glücklich machen, also versuch’ bloß nicht selbst was dafür zu tun!

Zweitens, gib anderen die Schuld für deine Probleme und zwar nur ihnen!

Drittens, sei immer ernst, bloß kein Lächeln auf die Lippen lassen!

Viertens, versuche es immer allen recht zu machen, denn dann brauchst du dich,

fünftens auch nicht um dich selbst zu kümmern,

dazu passend sechstens: Sag niemals nein und hilf anderen, aber lass dir bloß von niemandem helfen, das könnte ja als Schwäche ausgelegt werden und betrachte,

siebtens deine eigenen Bedürfnisse als unwichtig, denn sonst könntest du ja auf dumme Gedanken kommen!

Achtens: Wenn dich jemand kritisiert, dann bausch’ die Kritik auf und weise sie zurück, denn du machst doch keine Fehler!

Neuntens: Behalte deine Empfindungen für dich, lass ja niemanden deine Gefühle spüren, du bist doch kein Weichei!

Und zehntens: verändere dich nie! Denn das strengt ja nur an und so wie du bist hat ja bisher auch noch alles funktioniert.

Elftens: Sei nie mit etwas zufrieden als mit irgendetwas anderem als der absoluten Perfektion.

Zwölftens und letztens: Verbringe deine Zeit in der Vergangenheit oder in der Zukunft, nur nicht im hier und heute, denn sonst könntest du ja die guten alten Zeiten vergessen oder dir deine rosige Zukunft verbauen.

Ja .Wer also diese 12 Tipps befolgt, der kann relativ sicher sein unglücklich zu werden oder zu bleiben. Aber bitte, nehmt sie bloß nicht wörtlich, denn Ironie ist, wenn ich von dem, was ich sage genau das Gegenteil meine!

Ausnahmsweise!


Avatar, mehr als nur Technik und Aktion

4. Februar 2010

Wer sich ein ereignisreiches 3 D Erlebnis gönnen möchte, wird in diesem Film belohnt.
Wem zu viel Aktion und kriegerische Handlungen eher zu wieder sind, kann hier erkennen, was in den Köpfen der Menschen geschieht.
Aber auch, was mit den Gedanken der Menschen möglich.
Bildhaft zu erleben, wie es ist, wenn Energie fließt und diese auch genutzt wird, lässt sich gut erkennen.
Wozu ein geschwächter, kranker Körper geistig fähig ist, lässt Cameron deutlich werden.

Wer vor 30 Jahren die Sendungen Orion gesehen hat, mit Scotty und Captain  Kirk, mit welchen kleinen Teilchen sie kommunizierten, dann sind wir heute mit unsern iPhones schon ein ganzes Stück weiter.
Manchmal ist es ganz hilfreich, mal für kurze Zeit in eine andere Welt einzutauchen.
Ob sie wirklich so anderes ist, ist dabei noch die Frage.
Wer ein Problem mit der im Film dargestellten Gewalt hat, der sollte sich die Frage stellen, warum er damit in Resonanz steht.

Es wird nur dargestellt, was in unseren Köpfen- Geist – sich so abspielt.
In jeder Hinsicht ein Erlebnis.


Können ein paar Worte DEINE-MEINE Welt verändern?

3. Februar 2010

In einem sehr liebevollen Telefonat, kam mir gerade der Satz meines Gesprächspartners  zu Ohren, der von sich behauptet: „Er sei ein sehr unordentlicher Mensch. Wenn ich beginne aufzuräumen, kommen die Aufträge“. So seine Feststellung.

Da habe ich mich bei mir umgeschaut, und da kam mir spontan der Gedanke, das könnte hier auch helfen. Dabei stelle ich immer wieder fest, dass es mir so schwer fällt, das ganze Zeug was ich aufbewahre, einfach so zu entsorgen.

Man könnte ja es ja noch einmal brauchen. Nach dem Motto: „Das ist Jagdbeute und gesammeltes“.

Steinzeitdenken, wo man hinschaut.

Da kam mir das Buch. Wer loslässt hat beide Hände frei“ von Master Han Shan, in die Finger.

Er hat freiwillig 300 Millionen Dollar losgelassen. Da werde ich doch meine paar Dokumente, CD’s und andere Aufzeichnungen doch loslassen können.

Da fällt mir der Satz aus dem Buch in den Sinn: „Es braucht genau soviel Energie zum loslassen, wie zum generieren”.

Für wen es von Interesse ist, Master Han Shan wird aller Voraussicht im April dieses Jahres ein paar Tage in meinem Umfeld weilen. Wenn es genau feststeht „wann und wo“ werde ich es Euch wissen lassen, da  ich die Organisation übernehmen werde.

Hier gibt es Fernsehaufzeichnungen von seinen Deutschlandbesuchen.


Stecken wir in unserem Ego fest?

3. Februar 2010

Möchtest Du auch dein persönliches Wachstum fördern?
Hast Du auch schon vieles versucht, und steckst immer noch irgendwie fest?

Im seinem Blog Kompass“ schreibt Berend einiges zum Thema Seelenalter und warum es eine weitere Hilfe für seinen Lebensweg liefert.

Am besten du schaust mal bei ihm vorbei und bildest dir selbst deine Meinung.

Meine Erfahrung dazu:
Im Holistischen Coaching ermittelst du nicht nur dein Seelen-Alter, sondern auch deinen Seelenplan.
Hier erkennt dein Lebenskompass den Standort, wird mit der optimalen Richtung ausgestattet und erhält auch noch die 5. Himmelrichtung dazu.

Das ist natürlich nicht für Jedermann/Frau, sonder nur für solche Menschen die ein optimales Wohlgefühl für ihr leben erreichen wollen und dies in ihrer täglichen Arbeit liebvoll anwenden wollen.

Für diejenigen, die es NUR für ihre eigene Lebenswegbestimmung anwenden wollen, bietet sich mein Aufwärts-Coaching an.  Das sind dann 3 intensive Tage, wenn gewünscht, mit Langzeit-Coaching.


Akzeptiere DICH und genieße DICH

2. Februar 2010

Erst wenn du gelernt hast, dich zu akzeptieren, kannst du dein Leben genießen.
Wenn wir uns ablehnen, dann vergiften wir unser Leben und das der anderen. Wir sind dann ständig mit uns unzufrieden, haben immer etwas an uns und den anderen auszusetzen, sind unfähig zu genießen.

Erst wenn wir uns akzeptieren, öffnet das Leben sein Füllhorn für uns, und wir können es erfolgreich und befriedigend gestalten.

Beginne deshalb damit, DICH über deine Stärken zu freuen und deine Schwächen zu akzeptieren.

Arbeite daran, deine Schwächen abzubauen, aber verurteile DICH nicht dafür.


Zeit zum Sinnieren

31. Januar 2010

Oftmals sind wir zu bequem Dinge zu tun, die uns das Leben bequemer machen.

Ich werde dir zukünftig in kleinen Zeitabständen immer mal wieder 5 Fragen anbieten.
Es könnte sein, dass daraus für dich Erkenntnisse entstehen, die dir dein Leben bequemer und lebenswerter machen.

Wenn du Lust dazu hast, beantworte diese Fragen für dich, oder stelle sie deinem Partner, Freund oder Kollegen.
Sollt sich daraus ein Gespräch ergeben, dann ziehen alle euren Nutzen daraus.

Das Kommentarfeld lässt es zu, dass Leser und Leserin unter einander diskutieren dürfen.
Ich gebe nicht unbedingt immer meinen Senf dazu.

Ich wünsche jedem viel SINN- Gebung

Hier die ersten 5 Fragen

Wie viel persönlich gestaltbare Zeit habe ich zurzeit zur Verfügung? Wie nutze ich sie?

Was ist meine Lebensvision?

Was sind die tragenden Beziehungen in meinem Leben? Wie pflege ich sie zurzeit? Was kann ich zu ihrer Entwicklung tun?

Was möchte ich gerne noch einmal neu anfangen?

Wie treffe ich wichtige Entscheidungen in meinem Leben? Was bewährt sich dabei?

Gönne dir ein paar Minuten der Stille und warte auf deine Antworten.

Du kannst bei deinen Gedanken auch das Video “Chanten” aus dem vorherigen Post abspielen.


9 Minuten Chanten

30. Januar 2010

Chanten ist …
…singen von spirituellen Liedern aus den verschiedenen Kulturen dieser Erde. Songs of the Heart, Lieder des Herzens, Mantras, indianische Kraftlieder, Tanzlieder der Sufis. Bei den Chants wiederholen sich - im Unterschied zum tradionellen Lied - einfache Melodien und Worte immer wieder und müssen nicht “gelernt” werden. Auch Menschen, die Singen nicht (mehr) gewohnt sind oder von sich sagen “ich kann gar nicht singen…” kommen leicht in den für’s Chanten typischen entspannten Zustand, in dem man den Eindruck hat, dass es in einem singt”. Lauschendes Singen oder mit dem Herzen singen sind gute Beschreibungen dafür. Beim Chanten geht es mehr um den inneren als um den äußeren Klang.

Gönne dir ein paar wertvolle Minuten.


GELD oder Reichtum

29. Januar 2010

In jedem meiner Workshops zur versteckten Potenzialfindung, spielt Geld eine Rolle. Meist unterschwellig , dennoch gut zu vernehmen.

Hier kannst du ein paar Glaubensäzte bei dir zum Thema Geld prüfen. Was stimmt dabei für dich?

  • Geld ist nicht alles
  • Geld ist schmutzig
  • Geld beruhigt
  • Geld macht hochnäsig und arrogant
  • Geld (allein) macht (auch) nicht glücklich
  • Geld regiert die Welt
  • Geld stinkt
  • Geld stinkt nicht
  • Geld verdirbt den Charakter
  • Geld zerrinnt mir zwischen den Fingern
  • Geld ist die Messlatte für meinen Erfolg
  • Geld macht bequem
  • Wer Geld hat, hat die Macht
  • Wer Geld hat, hat auch Freunde
  • Meine Arbeit bringt mir nicht genug Geld
  • Zeit ist Geld
  • Ich komme nicht an die großen Aufträge
  • Ich komme nie an das große Geld
  • Geld bedeutet Unabhängigkeit

Die Auflistung ist aus Franks Glaubensatzliste entliehen. In seiner Coachingausbildung erfährst Du ALLES über Glaubenssätze und deren Auflösung.

Im folgenen Kurz-Video gibt Eckart von Hirschhausen einen psychologischen Einblick zum Geld.


Worte machen Bilder

28. Januar 2010

Worte sin

d für unser Gehirn nur Übersetzer.
Sie sind der Transporter der in uns befindlichen Symbole und Bilder. Worte sind NUR Überbringer.

Zur Speicherung unserer Informationsübertragung – Transformation -  braucht das Gehirn bildhafte Geschichten, die sich bei uns einprägen und an Erfahrungen anknüpfen.

Dass dies so ist belegt schon die Worte:

ausBILDUNG

weiterBILDUNG

fortBILDUNG

einBILDUNG

Bilder machen Bildung.

Hinterfrage:
Welche Absicht soll bei meinem Tun abgebildet werden?
Welche Bilder lassen dich nicht los?
Welche Bilder in deinem Leben möchtest du verändern?

Gefühle lassen Bilder entstehen.
Lass durch Bilder Gefühle entstehen.

Mit Worten bildhaft über Gefühle zu sprechen bedingt, dass deine Gefühle ausdrucksvolle Bilder erzeugen.


Das Limit im Kopf

27. Januar 2010

Wenn wir uns etwas nicht vorstellen können, heißt es noch lange nicht, dass es nicht möglich oder existent ist.

Alles, was es heißt, ist, dass unser limitierter menschlicher Verstand nicht in der Lage ist, es sich vorzustellen.

Was du dir nicht vorstellen kannst, kann auch nicht existent werden!


Was ist der Sinn DEINES Lebens?

26. Januar 2010

Eine Frage, die auch bei mir immer wieder auf Antwort wartet!

Warum ist unser Leben auf dieser Welt so veränderlich mit all seinen Höhen und Tiefen?

Wir gehen durchs Leben, werden krank, werden wieder gesund, ärgern uns, freuen uns, sind Traurig, glücklich, sammeln Besitztümer an, heiraten, bekommen Kinder.

Und zum Schluss, wenn wir sterben, können wir von alldem nichts mitnehmen.
Nichts gehört wirklich uns.

Wieso ist das so?

Hermann Hesse würde sagen: „Weil wir geboren wurden“?

Warum wurdest Du geboren?

Was möchtest Du auf diesem Planeten verändern?

Was soll anders sein, wenn Du gehst?

Dann beginne am besten gleich damit.

Behalte die letzten 3 Post’s dabei im Auge.


Tue weiniger … erreiche mehr!

25. Januar 2010

Schön, dass du so lange durchgehalten hast und die auch noch die dritte wichtige Komponente gönnst.

Um den geringsten Aufwand zu erreichen benötigst du noch die Widerstandslosigkeit.

Das bedeutet, dass dein Bewusstsein verwurzelt ist in Wehrlosigkeit und du das Bedürfnis aufgegeben hast, andere von deinem eigenen Standpunkt zu überzeugen oder zu überreden.
Wenn du deine Mitmenschen beobachtest, erkennst du, dass sie neunundneunzig Prozent der zeit damit zubringen, ihren Standpunkt zu verteidigen.

Wenn du das Bedürfnis aufgibst, deinen eigen Standpunkt zu verteidigen, gewinnst du Zugang zu ungeahnten Energiemengen, die zuvor verschwendet wurden.

Wenn du defensiv wirst, stets anderen die Schuld zuschiebst und nicht den jeweiligen Augenblick akzeptierst und dich ihm hingibst, stößt du im Leben auf Widerstände.
Jedes mal, wenn du auf Widerstand  stößt, solltest du dir in Erinnerung rufen, dass dieser Widerstand nur zunimmt, wenn du eine Situation erzwingen willst.

Du willst ja nicht starr wie eine alte Eiche dastehen, die im nächsten Sturm zerbricht und stürzt. Do möchtest ja lieber flexibel sein, wie ein Schilfrohr, das sich mit dem Sturm biegt und überlebt.

Jeder sollte es völlig aufgeben, seinen Standpunkt zu verteidigen.
Ohne einen Standpunkt lässt man das entstehen eines Streites gar nicht zu. Wenn jeder diese Haltung fortwährend einnimmt – wenn jeder nicht mehr kämpft und sich wehrt -, erlebt jeder die Gegenwart voller, und das ist ein Geschenk.
Jemand hat einmal gesagt:
Die Vergangenheit ist Geschichte, die Zukunft ein Geheimnis, und dieser Augenblick ist ein Geschenk.“

Daher nennen wir den jeweiligen Augenblick der Gegenwart auch Präsenz  -  wie ein Präsent, ein Geschenk.

Ich wünsche DIR nur noch Präsente.


Kurze Pause…

24. Januar 2010

…und mal dazwischen Lächeln mit dem Klick.


Tue wenig…erreiche mehr!

24. Januar 2010

Gestern hast du die Akzeptanz trainiert.
Heute biete ich dir die Möglichkeit dich mit der zweiten Komponente zu beschäftigen.

Verantwortung!

Was bedeutet Verantwortung?
Verantwortung bedeutet, nicht alles und jedem die Schuld zu geben für die eigene Situation, auch nicht sich selbst. Wenn man diesen Umstand akzeptiert, dann bedeutet Verantwortung, die Fähigkeit, kreativ auf eine gegeben Situation zu reagieren. Alle Probleme enthalten ein Samenkorn von Möglichkeiten und das Wissen darum ermöglicht es einem, den Augenblick in eine bessere Situation zu transformieren.

Wenn du das tust, wird jede ärgerliche Situation zu einer Gelegenheit, etwas Neues und Schönes zu schaffen, und jeder angebliche Quälgeist oder Tyrann wird zum Lehrer.
Die Wirklichkeit ist eine Sache der Interpretation.
Und wenn du dich entscheidest, die Realität auf diese Weise zu deuten, dann bist du von vielen Lehrern umgeben und erlebst viele Gelegenheiten, dich zu entwickeln.

Wann immer vor einem Tyrannen, Quälgeist, Lehrer, Freund oder Feind (was alles dasselbe ist) stehst, solltest du daran denken:
„Dieser Augenblick ist so, wie er sein sollte“.
Gleich welche Beziehung du im Leben eingegangen bist, in diesem Moment ist es genau diejenige, die du brauchst.
Hinter allen Ereignissen steht eine verborgene Bedeutung, und diese verborgene Beutung dient …ja ist die Förderung der eignen Entwicklung.

Wenn dich die Komponente Widerstandslosigkeit für dich von Interesse ist, dann freue ich mich deinen nächsten Besuch hier.


Tue weniger… erreiche mehr!

23. Januar 2010

Drei Komponenten, für „Weniger tun und mehr erreichen“

Akzeptanz!
Akzeptieren bedeutet einfach, dass man verspricht:
Heute werde ich Menschen, Situationen, Umstände und Ereignisse genauso akzeptieren, wie sie geschehen.
Das bedeutet, ich weiß, dass der Augenblick genauso ist, wie er sein sollte. Denn das gesamte Universum ist genau so wie es sein muss. Dieser Augenblick, derjenige, den man gerade erlebt – ist der Höhepunkt aller Augenblicke, die man zuvor erlebt hat. Dieser Augenblick ist, wie er ist, weil das gesamte Universum so ist, wie es ist.

Wenn man sich gegen diesen Augenblick wehrt, wehrt man sich in Wirklichkeit gegen das gesamte Universum. Statt dessen kann man die Entscheidung treffen, dass man sich heute nicht gegen das Universum wehrt, indem man sich gegen diesen Moment sperrt. Das bedeutet, man akzeptiert diesen Augenblick als vollständig und umfassend. Man akzeptiert die Dinge, wie sie sind, und nicht, wie man sie sich in diesem Moment wünscht.

Es ist wichtig dies zu verstehen und zu begreifen. Man kann sich wünschen, dass die Dinge in der Zukunft anders laufen, aber in diesem gegebenen Augenblick muss man die Dinge so akzeptieren, wie sie sind.

Wenn man sich durch einen Menschen oder eine Situation frustriert und geärgert fühlt, sollte man daran denken, dass man nicht auf diese Person oder Situation reagiert, sondern auf die eigenen Gefühle, und für deine Gefühle kannst du niemand anders zur Rechenschaft ziehen. Wenn man das voll erkennt und versteht, ist man bereit, die Verantwortung dafür zu übernehmen was man fühlt.

Jetzt hast du einen Tag zum üben. Dann bis in 24 Stunden :-)


Tue weniger… erreiche mehr!

22. Januar 2010

Du kannst dir den psychischen Körper  als ein Werkzeug vorstellen, mit dem man Energie kontrolliert:
Er kann Energie erzeugen, lagern und verbrauchen. Wenn man weiß, wie man Energie wirksam erzeugt, lagert und verbraucht, kann man Wohlstand schaffen, wie man will.

Bei der Konzentration auf das Ego verschwendet man die größte Energiemenge.

Wenn der inner Bezugspunkt das Ego ist, wenn man Macht und Kontrolle über andere Menschen anstrebt oder Anerkennung von anderen sucht, verschwendet man Energie.
(Da investiertest du in Illusionen – möchtest du das?

Wenn die Energie freigesetzt ist, kann sie neu gerichtet und genutzt werden, um alles zu erzeugen, was man will. Wenn der innere Bezugspunkt dein Geist ist, wenn man gegenüber Kritik immun ist und vor keiner Herausforderung zurückscheut, erfährt man die macht der Liebe und kann Energie kreativ nutzen, um Wohlstand und Entwicklung zu erleben.

Don Juan sagt in „The Art of Dreaming“ zu Carlos Castaneda:

der größte Teil unserer Energie wird zur Aufrechterhaltung unserer Wichtigkeit verschwendet ….   Wenn es uns gelänge, diese Wichtigkeit teilweise abzulegen, würden sich zwei ungewöhnliche Dinge ereignen.
Zum einen würden wir unsere Energie freisetzen, damit sich nicht mehr die illusorische Vorstellung von unserer Großartigkeit aufrechterhalten muss.
Zum anderen würden wir uns genügend Energie verschaffen, um  … einen Schimmer von der Tatsächlichen Großartigkeit des Universums aufzufangen.

Im nächsten Post erkläre ich dir die drei Komponenten für den geringsten Aufwand.


Tue weniger…

21. Januar 2010

Die Intelligenz der Natur vollzieht sich mühelos, reibungslos und spontan. Sie ist nichtlinear, intuitiv, ganzheitlich und positiv.
Und wenn man sich in einem harmonischen Verhältnis zur Natur befindet, wenn fest im Wissen vom eigenen, wahren Selbst verankert ruht, kann man sich das Gesetz des geringsten Aufwandes nutzbar machen.

Du wendest geringsten Aufwand an, wenn alle Handlungen durch Liebe angeregt werden, denn die Natur wird durch die Energie der Liebe zusammengehalten.

Wenn du versuchst, Macht und Kontrolle über andere Menschen zu erringen, verschwendest du Energie.
Wenn du Geld und Macht anstrebst, um dein EGO zu stützen, verschwendest du Energie bei der Jagt nach einer Illusion von Glück, statt das Glück des Augenblicks zu genießen.
Wenn du Geld nur für den persönlichen Vorteil willst, blockierst du den Energiefluss zu dir selbst und greifst in den Ablauf der natürlichen Intelligenz ein.

Wenn alle Handlungen durch Liebe motiviert werden, wir keine Energie verschwendet.
Wenn alle Handlungen durch Liebe motiviert werden, vervielfältigt sich die Energie und greift Raum – und den Überfluss kann man sammeln und genießen und nutzen, um alles zuschaffen, was man will, auch unbegrenzten Wohlstand.

Mehr darüber im nächsten Post


Tue weniger und erreiche mehr!

20. Januar 2010

Betrachte die Natur und erkenne, dass nur der geringste Aufwand getrieben wird.
Gras strengt sich nicht an, um zu wachsen; Fische geben sich keine besondere Mühe, zu schwimmen, sie schwimmen einfach. Blumen versuchen nicht, zu blühen, sie blühen. Vögel geben sich keine sonderliche Mühe, zu fliegen, sie fliegen. Es liegt in Ihrer Natur.
Die Erde strengt sich auch nicht sehr an, sich um die eigene Achse zu drehen, denn es liegt in der Natur unseres Planeten, sich schwindelerregend um sich selbst zu drehen und durch den Weltraum zu wirbeln.

Der Zustand von Glückseligkeit liegt in der Natur von Säuglingen.
Es liegt in der natur der Sonne, zu scheinen.
Es liegt in der natur der Sterne, zu funkeln und zu glänzen.
Und es liegt in der Natur des Menschen, Träume mühelos und leicht körperliche manifeste zu bringen.

Der vedischen Philosophie zufolge, jener uralten Weisheit Indiens, ist diese Prinzip der Ökonomie oder der Mühe bekannt.
„Tue weniger und erreiche mehr“
Letztendlich gelangt man in einen Zustand, in dem man nichts tut und alles erreicht.
Das bedeutet, es besteht zunächst nur eine sehr verschwommene Idee, und die Manifestation dieser Idee ergibt sich mühelos. Was man allgemein als „Wunder“ bezeichnet, ist in Wirklichkeit Ausdruck des Gesetzes vom geringsten Aufwand.

Mehr darüber im nächsten Post


Warum Männerhirne anders ticken

19. Januar 2010

Wie wird ein Mann ein Mann? Oder etwas präziser: Wie wird aus dem, was ein Mann werden könnte, schließlich das, wofür sich der Betreffende aufgrund seines Geschlechtsteils hält?
Diese Frage beschäftigt den Biologen, Hirnforscher und Bestsellerautor Prof. Dr. Gerald Hüther in seinem neuen Buch.
4 Minuten Videoclip und du bist im Bilde.

Gefunden bei Peter Schipek


Der 18.Jan – Tag des Schneemanns

18. Januar 2010

Jetzt hat auch der Schneemann seinen Tag.
Warum der 18.?
Weil die 8 dem Schneemann gleicht und die 1 den Stock des Schneemannes darstellt.

Unser Schneemann ist vom 14.1.2010 und hat leider das Wochenende nicht überstanden.
Doch er wurde gebührend mit einer Schneemannparty gefeiert.


Intuition und Emotion – so können wir die Komplexität meistern

18. Januar 2010

Prof. Peter Kruse berichtet in seiner Aufzeichnung klare und gut verständlich zum Thema Intuition und Emotionen im Leben und Beruf und gibt eine anwendbare Erläuterung wie die Menschen auf die ständig wachsende Komplexität des Lebens reagieren können.

Ich wünsche dir ein paar gute Erkenntnisse beim Video.

Wenn Intuition verlässlich sein soll, ist eine weitere Aufgabe, die irrationalen Emotionen - Angst, Neid, Hass, Depression, Wut, Hass - im Vorfeld zu bereinigen.
Was vielen noch nicht bewusst ist, wann und zu welchem Zeitpunkt sie in einer Illusion leben. Denn, Entscheidungen aus einer Illusion getroffen, werden wieder zu Illusionen.

Ich wünsche ALLEN viel Erfolg in der Komplexität des Lebens.


Die ZWEI führen zum Erfolg

17. Januar 2010

Worauf kommt es an, um Erfolg zu haben?

  1. Genau das tun, was deine wirkliche Bestimmung ist.
  2. Glaubwürdig und mit offenen Herzen auf Menschen zugehen.

Das Leben fragt nicht danach, wie du im nächsten Monat die Miete bezahlen möchtest. Das Leben fragt danach, ob du deine Bestimmung lebst.
Und wenn du das tust, dann wird die Miete sowieso kein Thema sein. Das Leben wird sich schon darum kümmern, dass die Miete bezahlt wird.
Das haben uns schon viele außergewöhnliche Menschen gezeigt. Weil sie selber mit geöffnetem Herzen auf die Menschen zugehen, werden alle anderen auch davon berührt.

So ziehst auch du in Zukunft Leute an. Alles andere ist keine dauerhafte Lösung.


“Du mußt brennen!“

16. Januar 2010

Wie leidenschaftlich können wir leben?

Leidenschaften sind die „Wildwasser der Seele“, meinte Nietzsche.
Eine andere beliebte Metapher ist das „Feuer“, das in uns brennt.
Wieder andere sehen in der Leidenschaft das Gewürz, ohne das unsere Liebe, unsere Arbeit und unsere Freizeit schal schmecken.
Und noch immer gilt, dass wir nur als „Passionierte“ erfolgreich oder brillant sein können.

Ein Psychologe aus Kanada hat erforscht, wie unterschiedlich Leidenschaft wirkt: Sie kann uns zerstören, aber auch das maximale Glück verschaffen, so die Meinung von  Jochen Metzger


Wie ist die Absicht deiner Handlung?

15. Januar 2010

Liebe hat viele Gesichter, Liebe kann süß, weich, sanft und voller Hingabe sein, aber Liebe kann auch hart sein. Wähle bei deinen Handlungen immer:
Ist die Absicht meiner Handlung Liebe oder Angst, frage dich wie sich die Liebe anfühlt, wenn du sie zuerst nur schwach fühlst, dann wiederhole dieses Gefühl und verdoppele es, denke und fühle Liebe bei allem was du tust, es ist ein Prozess, fast wie ein Muskeltraining, aber mit jeder Übung Liebe zu denken und zu fühlen multiplizieren sich deine Liebesgefühle, du wirst sie wahrnehmen, sie lassen dich strahlen, deine Liebe wird sich wunderbar warm anfühlen und vibriert in jeder Zelle.

Je mehr du deine Liebesgefühle und Liebesgedanken bewusst vergrößerst und sie wiederholst, je mehr Liebe und Glück wird in deinen Zellen gespeichert. Dein Resonanzfeld strahlt nur noch Liebe und Glück aus und gemäß diesem knallharten Gesetz, wirst du nur noch glückliche Erlebnisse in der Einheit der Liebe in dein Leben ziehen.

Ist doch ganz einfach oder?


DU SELBST …

14. Januar 2010

Wir brauchen Menschen voll Kraft und Mut

Menschen, geläutert in heiliger Glut.

Wir brauchen Menschen, wie Bergluft klar,

die bis ins Innerste treu und wahr,

Menschen, in deren Augen das Licht

des offenen Himmels sich strahlend bricht.

Wir brauchen Menschen, an Gott gebunden,

die sich auch selber überwunden;

Sonnenmenschen, die wortlos uns segnen,

in deren Wesen wir Gott begegnen.

Wir brauchen Menschen von großem Lieben,

in tiefster Demut zum Dienst getrieben;

Menschen, die glaubend alles wagen,

betende Menschen, von Gott getragen.

Wo sind die Menschen? Hör ich dich fragen.

Nun, Seele, lass es dir sagen:

Blick nicht um dich, sondern in dich hinein;

Du selbst sollst einer von denen sein,

die in die Quellen des Lebens tauchen,

ein Mensch zu werden, wie wir ihn brauchen.

Gefunden bei Robert Betz


Der 8. Tag der Schöpfung

13. Januar 2010

An diesem Tag erschuf Gott die Dialekte

(Fast) alle Völkchen waren glücklich.

Der Berliner sagte: “Icke hab ‘nen rischtisch jeilen Dialekt, wa?”

Der Hanseate sagte: “Unsern Dialekt is man bangig dufte, Du!”

Der Schwabe sagte: ” Mir könnet elles - nur net Hochdeutsch schwätze”

Der Hesse sagte: “Mir Hesse babbeln des besde Hochdeutsch wo’s gebe tut”

Der Bayer: “Mir san mir! Pascht scho!”

Der Sachse sagt: “Ja nü, freilisch is das Säggsch rischdsch klosse, newwor?!”

Nur für den Kölner war kein Dialekt übrig.
Da wurde der Kölner traurig …

Irgendwann sagte dann Gott:

“Wat soll dä Quatsch, dann schwaadste halt esu wie ich, Jung!”


Das Beste für den Menschen

12. Januar 2010

Das Beste, was du für einen Menschen tun kannst,
ist nicht etwa deinen Reichtum mit ihm zu teilen,
sondern ihm seinen eigenen zu zeigen.

Das ist eine Erfahrung, die ich selber bei der Holistic- Coaching- Ausbildung erfahren durfte.


Können Märchen wahr werden?

9. Januar 2010

Hans im Glück, ein Märchen oder nur eine zeitgemäße Abhandlung?

Hans erhält als den Lohn für sieben Jahre Arbeit einen kopfgroßen Klumpen Gold. Diesen tauscht er gegen ein Pferd, das Pferd gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans und die Gans gibt er für einen Schleifstein mitsamt einem einfachen Feldstein her. Er glaubt, jeweils richtig zu handeln, da man ihm sagt, ein gutes Geschäft zu machen. Von Stück zu Stück hat er auf seinem Heimweg scheinbar weniger Schwierigkeiten. Zuletzt fallen ihm noch, als er trinken will, die beiden schweren Steine in einen Brunnen.

„So glücklich wie ich, rief er aus‚ gibt es keinen Menschen unter der Sonne‘.

Mit leichtem Herzen und frei von aller Last ging er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter angekommen war.“
– Fassung der Brüder Grimm

Endlich war er glücklich, die schweren Steine nicht mehr tragen zu müssen.

Wann lässt du deine Lasten des Alltags los?

Wann bist du bereit die Freuden des Lebens anzunehmen?

So wurde das Märchen zur Wahrheit!

Master Han Shan, ehemaliger Multimillionär hat es mit seinem Buchtitel

„Wer loslässt hat zwei Hände frei“,  (Buchtitel) hat das Märchen vom Hans im Glück selber neu geschrieben. Als ehemaliger Besitzer von 330 Millionen Dollar, hat er nach seinem schweren Autounfall, seinen Mitarbeiter verschenkt. Er zeigt auf,  wie man vom Millionär zu Reichtum kommt.

Hier ein Interview

Ich freue mich sehr auf den persönlichen Kontakt in diesem Jahr mit Master Han Shan.

Vielleicht sollten wir mal wieder uns etwas mehr mit den Bedeutungen und den Wahrheiten der Märchen befassen!


Gehirnwellen – die optimale Nutzung

8. Januar 2010

Gehirnwellen sind die Summe der elektrische Aktivitäten der Großhirnrinde,
die mittels Elektroden an der Kopfhaut gemessen werden können.

Jede der unzähligen elektro-chemischen Entladungen unserer Nervenzellen
erzeugt normalerweise ein winziges elektromagnetisches Feld mit einer Frequenz zwischen einer und 40 Schwingungen pro Sekunde.

Die Gesamtheit dieser Signale ergibt die so genannten “Gehirnwellen”:

Beta – vom Stress zum logischen Denken

Beta-Wellen sind die schnellsten Gehirnwellen mit einem Frequenzbereich
zwischen 14 Hz bis weit über 100 Hz.

Befinden wir uns im normalen Wachzustand, produziert unser Gehirn Betawellen.
Diese werden mit Aufmerksamkeit, Erregung, Konzentration,
aber auch mit Ängsten und Stress in Zusammenhang gebracht.

Wir verbringen unseren Alltag meist im Beta-Bereich,
die Aufmerksamkeit ist nach außen gerichtet.
Je höher die Frequenz, desto hektischer werden wir.

Alpha – der optimale Zustand zum Lernen

Alpha-Wellen liegen in einem Bereich zwischen 8 und 13 Hz,
sind also langsamer als Beta-Wellen.

Mit zunehmender Entspannung dominieren die Alpha-Wellen in unserem Gehirn.
Man nennt diesen Zustand auch ‘Alpha-Zustand’.

Alpha-Aktivität spricht für einen weitgehend neutralen, stressfreien Zustand.
Fehlende Alpha-Aktivität kann ein Hinweis auf Sorge und Stress sein.

Der Alpha-Bereich gilt als optimaler Bereich, um zu lernen
oder Informationen zu verarbeiten.

Theta – die Kraft der inneren Bilder

Theta-Wellen sind noch langsamer und kraftvoller und liegen
in einem Frequenzbereich von 4 bis 8 Hz.
Sie treten im Dämmerzustand zwischen Wachen und Schlafen auf,
oft begleitet von traumartigen, unkontrollierten mentalen Bildern.

Erwachsene produzieren im Normalfall wenig Theta-Wellen,
währen Kinder sich häufig im Theta-Zustand befinden,
bis zum Alter von sechs Jahren sogar überwiegend.

Der Theta-Zustand gilt als der Bereich der größten Kreativität.
Auch in tiefer Meditation dominiert der Bereich der Theta-Wellen

Delta – geheimnisvoll und langsam

Delta-Wellen liegen in einem Frequenzbereich von unter 4 Hz
und treten im Schlaf auf.

Der Delta-Zustand wird mit tiefer Ruhe assoziiert, unser Bewußtsein schläft.

In diesem Zustand werden vermehrt Wachstumshormone ausgeschüttet,
weswegen manche Forscher Delta-Zustände auch mit Heilung
in Zusammenhang bringen.

Synchron - Spitzenleistung

Forschungen haben gezeigt, daß die Gehirnaktivität bei Spitzenleistungen
einen Zustand erreicht, den man ‘Synchronisation’ nennt.

Gehirnwellen verlaufen wellenförmig mit Tälern und Spitzen.
Synchronisation erreicht man dann, wenn die Gehirnwellen ihre Spitzen synchron,
d.h. gleichzeitig erreichen.

Es scheint erwiesen zu sein, daß Synchronisation und Hemisphären-Synchronisation
(d.h. ein relatives Gleichgewicht zwischen der rechten und linken Gehirnhälfte)
auf zerebrale Spitzenleistungen hinweisen, während Gehirnwellen-Asymetrie
mit Depressionen in Verbindung gebracht werden.

Jeder dieser Frequenzen ist trainierbar und zum deinem Wohle einsetzbar.

Dadurch lassen sich deine Vorhaben leichter verwirklichen und deine Lebensfreude gewinnt an Fahrt.


Motivation für Veränderung

4. Januar 2010

Wenn es so bleiben soll, wie es jetzt ist, muss sich einiges Verändern.
Die meisten haben sich einiges für das neue Jahr vorgenommen.
Habt ihr es auch portioniert? Oder steht euer Vorhaben noch als großes Thema vor euch.

Veränderungen entstehen dann am leichtesten, wenn sie in kleinen aber kontinuierlichen Schritten  durchgeführt werden.

Jeden Tag eine Minute für ein erfolgreiches Leben zu investieren, bringt wesentlich mehr, als sich hin und wieder mal ein paar Gedanken zu machen.

Um einen solchen Rhythmus zu erlangen ist ein kleiner Begleiter sehr hilfreich.
Wie kann so etwas aussehen?
Du abonnierst dir einen kleinen Helfer, der dir jeden Tag einen neuen Denkanstoß gibt. Diesen lässt du dann 3- bis 4-mal täglich vor deinem geistigen Auge erscheinen.
Als kleinen Diener kann ich dir den Botschafter für innere Weisheiten empfehlen.

Solltest du noch eine weitere Stunde pro Woche Zeit für dein Leben investieren wollen, dann schau hier, wie du zum Adler werden kannst.

Sollte das auch noch nicht genug sein, dann nutze das Kommentarfeld für deine Wünsche.


Freue DICH auf dieses Jahr

2. Januar 2010

weil…

du weitere 364 Tage hast,
mehr aus deinem Leben zu machen,

du die Chance hast,
viele netten Menschen kennen zu lernen

das Leben viele schöne Überraschungen für
dich bereithält,

du Neues lernen und entdecken kannst,

du Zeit mit deinen Kindern, dem Partner oder

den Freunden verbringen kannst,
du das Leben anderer bereichern kannst.

Fallen dir noch mehr Gründe ein, warum du
dich auf dieses jahr freuen kannst?


Drei Weisheiten über Armut und Reichtum

30. Dezember 2009

Das Leid der Menschen entsteht, weil sie ständig begehren – Besitz, Macht, Ansehen. Weil sie so „verhaftet“ sind mit der Welt, werden sie immer wiedergeboren. Erst wenn sie sich von allem lösen, gehen sie ins Nirwana ein und werden erleuchtet.

Es geht nicht darum, immer mehr zu wollen, sondern immer weniger: Ballast abwerfen, frei werden, das ewig fordernde Ich abschütteln. Ist das Herz leer, ist es allem gegenüber frei, kann alles frei empfangen.

Der Lebensstil sollte genügsam sein. Dann ist Konkurrenz für die Gesellschaft kein Problem. Milliardär werden, o. k.; ohne Ausbeutung, o. k.; durch ehrliche Geschäfte, o. k. Aber führe kein verschwenderisches Leben, das ist dumm (sagt der Dalai Lama)


Er-Lösung finden

23. Dezember 2009

Eben habe ich von Wendelin Niederberger, Ausbildungsleiter für Business Feng Shui in der Schweiz erhalten.

Diesen möchte ich Euch nicht vorenthalten

Originalton:

Wahrscheinlich habt Ihr in den letzten Wochen auch ab und zu mit einem Auge auf die Ergebnisse des Klimagipfels in Kopenhagen geschielt. Persönlich denke ich, dass es sicher gut ist, wenn sich die Führer der meisten Staaten dieser Erde treffen, um über das Schicksal unseres Planeten zu debattieren. Aus  ganzheitlicher Sicht betrachtet, erwarte ich aber keine Ergebnisse aufgrund solcher Mega-Events. Ohne hier Kritik üben zu wollen, denke ich, dass die Welt auf diese Art und Weise nicht gerettet werden kann. Wollt Ihr wissen, warum nicht? Ganz einfach: Weil es nichts zu retten gibt! - Zumindest nicht im Aussen. Alle Heilung der Erde beginnt nicht in einem riesigen, von Beamten durchfluteten Konferenzsaal. Alle Heilung der Erde beginnt in uns drin. Und nirgendwo sonst!

Warum das so ist, erzählen uns alle Weisheitslehrer dieser Erde: Und zwar in allen Kulturen; angefangen bei den Ägyptern, den Maya’s, den Hopi’s in Nordamerika und auch von den Taoistischen Weisen aus Asien sind immer die gleichen identischen Aussagen überliefert: “Die Erde und der Mensch sind eins” Die Trennung zwischen Erde und Mensch ist nur eine grosse Täuschung unseres Bewusstseins. Sie gehen sogar noch weiter und sagen: “Alles, aber auch wirklich alles ist miteinander verbunden. Mensch, Tier, Planze, Stein, ja das ganze Universum ist ein  einziger Organismus. Sichtbare und unsichtbare Welten durchdringen einander und sind unzertrennlich voneinander abhängig.

Wenn es also auf dieser Erde sichtbare Krankheit gibt, dann ist dies nur eine Spiegelung der Krankheit, die in uns allen steckt. Früher haben sich die Menschen mit Ritualen in den Rhythmus, in die Schwingungen der  Natur, des Kosmos, eingeklinkt. Mit klar vorgegebenen und überlieferten Zeremonien das Immunsystem der Erde an ganz bestimmten Punkten gestärkt. So gesehen ist die Klima-Thematik nichts anderes als das natürliche Verhalten eines  jeden Organismus, das Gleichgewicht zurück zu erlangen, wo dieses aus dem Lot gefallen ist.

Wer krank ist, spürt dies an erhöhter Temperatur. Wir nennen es dann “Krankheit”, weil wir die Zusammenhänge oft nicht mehr genau sehen können. Das was wir als Temperatur, also als Krankheit bezeichnen, ist in Tat und Wahrheit aber bereits der Heilvorgang. Durch Hitze, wird eine Disharmonie im Körper ausgeglichen. Das gleiche tut die Erde, weil sie keinen anderen Weg der Selbstheilung mehr sieht.

Natürlich wussten die Weisen der Vorzeit auch noch, dass die Zeremonien und Rituale nicht nur der Erde zugute kamen. Da es für sie keine Trennung von Erde und Mensch gab, waren diese Rituale natürlich genau so Heilrituale für die Seele jedes einzelnen.

Gerne hätte ich hier von einem Durchbruch in der Klimadebatte berichtet. Doch nur zu gut weiss ich, dass dort die Lösung nicht zu finden sein wird. Das hat sich jetzt anhand der Ergebnisse deutlich gezeigt. “Leider”, könnte man sagen, doch das wäre nicht ganz richtig. “Gottseidank”, denn das gibt uns die Möglichkeit, endlich zu lernen, dass wir unsere Herausforderungen nur mit einem neuen Bewusstsein meistern können.

So soll diese “heilige” Zeit des Jahres auch für Euch zur “heilenden” Zeit werden. Der Christbaum als Symbol für das Zusammenspiel der männlichen und weiblichen Kräfte könnte für Euch so ein Anfang dieser Kraft werden. Wobei die Kerzen das männliche Prinzip, also Yang und die Kugeln das weibliche Prinzip, also Yin
repräsentieren. In der dunkelsten Zeit des Jahres vereinen sich diese beiden Pole, um das neue Licht (die Einheit) zu gebären. So dass dieser Wechsel der Polaritäten zur Heilung der Weltenseele und daraus unser wahres “Selbst” geboren werden kann.

Zeremonien und Rituale haben eine viel grössere Kraft, als uns oft bewusst ist. Darum feiert diese Tage mit genau diesem Bewusstsein. Dann trägt jeder Einzelne und jede Einzelne von Euch mehr zur Heilung der Erde
und natürlich von sich selbst bei, als dies all die Staatschefs dieser Erde je schaffen werden. Die meisten von denen wären in Kopenhagen sowieso nicht anwesend gewesen, wenn die vielen Fernsehkameras dies nicht dokumentiert hätten. Aber auch das ist nur eine Spiegelung unseres eigenen Bewusstseins.

In diesem Sinne hoffe ich, dass Ihr durch das Ritual der Weihnacht den Zugang zu Eurem wahren Selbst finden werdet. Die Dunkelheit des Jahres hilft, um nicht von Äusseren Dingen abgelenkt zu werden. Auch deshalb ist die Zeit richtig, um sich in den nächsten Tagen der Geburt des neuen Lichts zu widmen.

Herzlichen Dank an Wendelin.

Dem sind nur noch meine herzlichsten Festtags-Wünsche hinzu zufügen.

Ein frohes Fest wünscht EUCH ALLEN

Norbert


Die Kunst des Schenkens

22. Dezember 2009

Güte in den Worten erzeugt Vertrauen;
Güte beim Denken erzeugt Tiefe;
Güte beim Schenken erzeugt Liebe.

Zu bedenken beim Schenken!

Die Kunst des Schenkens liegt darin, einem Menschen etwas zu geben, was er sich NICHT kaufen kann


Die großen Tage in deinem Leben

21. Dezember 2009

Be-SINN-liche Tage! So die Botschaften, die uns momentan in vielen Situationen begegnen oder uns zugerufen werden.
Doch auf was sollen wir uns besinnen?

Hier meine kleine Anregung:

“Auf die zwei großartigsten Tage im deinem Leben : Der Tag, an dem du geborenwurdest und der Tag an dem du herausgefunden hast: WARUM

Ich wünsche allen eine besinnliche Zeit.


Das ERSTE und das LETZTE Wort

18. Dezember 2009

Sag` morgens mir ein gutes Wort,
bevor du gehst zu Hause fort.
Es kann so viel am Tag gescheh`n
Wer weiß, ob wir uns wiederseh`n.

Sag` lieb ein Wort zu guter Nacht,
wer weiß, ob man noch früh erwacht.

Das Leben ist so schnell vorbei
Und drum ist es nicht einerlei,
was du zu mir zuletzt gesagt
und was du zuletzt mich hast gefragt.

Drum lass ein gutes Wort
das letzte sein;

bedenk;
Das letzte könnt`s für immer sein!

Autor unbekannt

Eine sehr einfache dafür aber eine wirkungsvolle Lebensregel,
die für Lebensfreude pur sorgen kann.

Ich wünsche dir immer das richtige Wort zum Beginn und auch zum Schluß.


Herzlichen DANK

17. Dezember 2009

Danke  allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs
Danke an den Menschen, der mir das Blogen auf eine Art beigebracht, dass es schon zu einem Therapieinstrument wurde, Frank dem Mister Internet.
Mit diesem Gefühl hat es am 18.04 2007 begonnen

Jetzt poste ich den 750. Beitrag.

Wenn es mir gelungen ist, jeden Tag einen Menschen zu erreichen, dem ich einen Schubser zu mehr Lebensfreude geben konnte, hat sich alles gelohnt. Ich habe mir, bei all meinen Höhen und Tiefen in dieser Zeit, mit diesem Blog selbst auch jeden Tag einen Gefallen getan, und mir etwas mehr Lebensfreude gegönnt.

Aus dieser Sicht war es pures Vergnügen. Hätte ich mir aber vor mehr als 2 Jahren vorgenommen, in diesem Zeitrahmen 750 Beiträge zu verfassen, wäre dies ein unüberwindbarer Berg gewesen.

Ich hätte all die netten Leserinnen und Leser mit deren hilfreichen Kommentare nicht erlebt.
Viele Anregungen und Hinweise wären mir versagt geblieben.

Ich hätte weiterhin noch den damaligen Glaubenssatz, dass ich nicht schreiben kann.
Ich hätte weiterhin die Bedenken, was die Menschen so denken, wenn ich mich äußere.
Ob sich mich wohl zerreißen?
Sorry, für die hin und wieder auftretenden Rechtschreibfehler.

Mein Fazit:
Ich hatte eine Absicht!
Etwas mehr Lebensfreude den Menschen zu bringen, die sich darauf auch einlassen.
Diese Absicht ist, wie man so schön sagt, voll aufgegangen.

Es ist mir heute bewusst, wie sich Absichten, als Zielformulieren, mit viel mehr Leichtigkeit, Freude und Eleganz umsetzen lassen.

Zwischenzeitlich hat dieses Blog Geschwister bekommen. Hier gibt es, in kleinen Häppchen, immer etwas für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmer. Denn noch ist es so. dass ohne Verkauf die Wirtschaft nicht lebt.
Ich habe bis zum heutigen Tag sehr viel aus dem Internet erhalten, dafür gebe ich auf diesem Weg gerne etwas zurück.

Mit diesen Erkenntnissen kommt auch ein Danke an mich selbst. Ja, da kommt Freude auf und das schon vor Weihnachten.

Ich wünsche EUCH ALLEN ein frohes Fest.
Norbert :-)


Der letzte Neumond dieses Jahr

16. Dezember 2009

Neumond ist  heute um 13:02:17 Uhr und den 2.Vollmond haben wir in diesem Monat auch noch am 31.12.2009 um 20:12.52 Uhr.
Für alle, die sich mit den Planeten und deren Einflüsse auf unser Verhalten befassen, habe hier noch die Erinnerung, damit auch die schnelle Vorweihnachtszeit dieses Ereignis nicht ungenutzt verstreichen lässt.

Es könnte sein, dass sich der Wunschzettel für Weihnachten jetzt am wirkungsvollsten zeigt.

Einen Versuch ist es bestimmt wert.


Die anderen sind schuld…

16. Dezember 2009

Lehrer: Du hast 10 Bleistifte und 20 Buntstifte. Wie alt bist Du?
Julia: 30 Jahre alt.
Lehrer: Aber Du weißt doch genau, dass Du nicht 30 Jahre alt bist?
Julia: Ja, aber das ist nicht meine Schuld. Du hast mir die falschen Zahlen gegeben.

Spiegel/Selter


Gefunden beim Unternehmercoach Stefan Merath.

Er hat in seiner Veröffentlichung einen sehr wertvollen Beitrag zum Thema:
„Welche Ziele Sie sich setzen sollten und welche nicht“
in sehr logischer Folge  Anregungen geben, die den Horizont des bisher bekannten Zielessetzens überschreitet.


Was bedeutet HALTEN für dich?

15. Dezember 2009

Halten
das heißt
Nicht weiter - nicht näher - nicht einen Schritt
oder heißt Schritthalten
ein Versprechen - mein Wort
oder Rückschau

Halten
dich
mich zurück - den Atem an - mich an dich
dich fest
aber nicht
dir etwas vorenthalten

Halten
dich in den Armen
in Gedanken - im Traum - im Wachen
Dich hochhalten
gegen das Dunkel
des Abends - der Zeit - der Angst

Halten
dein Haar mit zwei Fingern
deine Schultern - dein Knie - deinen Fuß
Sonst nichts mehr halten
keinen Trumpf - keine Reden
keinen Stecken und Stab und keine Münze im Mund

Erich Fried


Was ich Dir wünsche.

14. Dezember 2009

Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben!

…ich fand ein Gedicht auf einer Postkarte, passend zur beSINNlichen Zeit der Weihnacht und das bedarf ohne viel Worte…

Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben.
Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freuen und zu lachen,
und wenn Du sie nützt, kannst Du etwas draus machen.
Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken,
nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche Dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern Zeit zum Zufrieden sein können.
Ich wünsche Dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge Dir übrig bleiben
Als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrauen,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schauen.
Ich wünsche Dir Zeit nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt zu reifen.
Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben,
es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche dir Zeit, zu Dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche Dir:

Zeit zu haben - zum Leben!


Weihnachten, was Geben uns geben kann

11. Dezember 2009

Oft sprechen wir vom „Geben und Nehmen“

Karl Gamper hat mit seinen Worten den Blickwinkel erweitert.

Hier der Originalton:
Geht es Ihnen auch so? - Weihnachten verbinde ich immer mit Geben und mit Geschenken.
Ja – und mit Freude.
Ich liebe dieses Fest mit seinen Überraschungen und der Chance, aus den kollektiven Verirrungen auszusteigen. In unserer Familie haben wir uns seit langen Jahren jeden Stress mit diesem Fest abgewöhnt. Wir beschenken uns aus dem Herzen und feiern dieses Fest von Jahr zu Jahr anders.
Unsere „Kinder“ sind längst aus dem Haus. Jwala und ich sind diesmal – erstmals – in einem lässigen Hotel.
Wir freuen uns auf diese Erfahrung.
Natürlich heißt >Weihnacht’< für mich auch – Geschenke zu geben und zu bekommen. Gleichzeitig probiere ich aus, wie es ist, nicht nur Menschen etwas zu geben, sondern auch dem inneren Begleiter, dem Spirit, dem Beobachter, dem Großen Geist, der sich jeder Definition entzieht. Ja – der per Definition undefinierbar ist.
Was geschieht, wenn ich Weihnacht’ als Geburt verstehe?
Als Neubeginn meiner Reise mit Spirit, dem Großen Geist - der gestaltlos ist, keine physischen Eigenschaften besitzt, keine Atome, keinen festgelegten Ort in Raum+Zeit.
Einem Schamanen gleich will ich zur Weihnacht’ diesem Großen Geist in mir die Freude der Aufmerksamkeit, meine Zeit, meine Hingabe und mein Verbunden-Sein schenken. Ich will mich daran erinnern, dass wir Seite an Seite fliegen und ES das Leben durch meine Augen beobachtet.
Diesmal will ich mein persönliches Geben auch der Geburt einer veränderten Wahrnehmung widmen. Der Wahrnehmung von Freude, von Stille, von Fülle und von Akzeptanz in den Wellen meines Lebens. Denn ich weiß, das, was ich beobachte und betrachte, wird sich als persönliche Erfahrung manifestieren.
Welch zauberisches Geschenk. Auch für dich, mein Freund, auch für dich.

Was kannst Du geben, das dir etwas geben kann?
Ein schönes Adventswochenende:-)


Neues Spielzeug nur zu Weihnachten?

8. Dezember 2009

Der Weihnachtstraum ein Alptraum?

Eigentlich wäre das Leben also ganz einfach. Doch wir Menschen verstricken uns in unseren Abwehrmechanismen. – Auch ich-
Die meisten Leute erzählen einem, dass sie aus dem Kindergarten herauswollen, aber glaube ihnen nicht.
Glaube ihnen wirklich nicht!
Alles, was sie wollen, ist, dass sie ihr kaputtes Spielzeug repariert bekommen:
„Ich möchte meine Frau wieder haben. Ich möchte meinen Arbeitsplatz wieder haben.
Ich möchte mein Geld wiederhaben, mein Ansehen, meinen Erfolg!“

Nur das wollen sie: Ihr Spielzeug zurück. Das ist alles.
Sogar der beste Psychologe wird ihnen sagen, dass die Leute eigentlich gar nicht geheilt werden wollen.
Was sie wollen, ist Linderung und Trost, denn Heilung ist schmerzhaft

Eine Minute Weisheit, von Anthony de Mello:

Wachsamkeit
„Kann ich selbst irgendetwas tun, um erleuchtet zu werden?“
„Genau so wenig, wie du dazu beitragen kannst, dass die Sonne morgens aufgeht“.
„Was nützt dann die geistigen Übungen, die ihr vorschreibt?“
„Um sicher zu gehen, dass du nicht schläfst, wenn die Sonne aufgeht.“


Herzens-Sachen zum 2. Advent

5. Dezember 2009

Das Herz vertrocknet,
wenn der Kopf allein herrscht.

Quelle unbekannt

Wie bin ich zurzeit auf einem Weg,
der mich meinem Herzen nahe bringt (und dem anderer)?

Das Herz kennt den menschlichen Rhythmus von Arbeit und Ruhe.

Was berührt mein Herz?
Und wenn ich dem folgen würde?

Und wenn ich es mit Herzens-Augen betrachte?

Der Weg geht da, wo die Angst ist.

Der Weg geht da, wo die Angst ist.

Mut kommt aus dem Herzen - Demut auch.

Wem möchte ich mein Herz Öffnen? Wann werde ich das tun?


Fehlt es an Wind, so greife zum Ruder.


Der Therapie-Bär

4. Dezember 2009

Du kennst bereits E.F.T.?
Es ist ein Klopf- Akupressur, mit der sich Stress- und Angstprobleme lösen lassen. (auch Bestandteil meines Coachings)

Um dies auch bei Kindern leichter umsetzen und erfolgreich anzuwenden, gibt es jetzt den EFT Bären bei Meggi.

Wie diese putzigen Tierchen aussehen, wie sie einsetzt werden können oder sogar für dich als Vorführ- und Lernobjekt dienen, erfährst Du  hier auf der BÄREN-SCHAU.

Über Sonderwünsche lässt Meggi immer mit sich reden!

Es ist ja bald Weihnachten, dafür hat Meggi eine besondere  “limited edition”

Auch für Nicht-Therapeuten und Sammler geeignet.

Wie Stofftiere auch für Alergiker verträglich werden, erfährts auf Meggi`s  Website.


Gedanken haben keine Macht…

3. Dezember 2009

…so die Überschrift des 24seitigen Artikels, in dem  Josua Del Diazz enthüllt:
„Gedanken haben keine Macht, außer du gibst ihnen welche.“

Es ist nicht notwendig diese Gedanken zu übernehmen, aber die Wirkung zu erleben, könnte ein Türchen öffnen, passend zum Adventskalender.

War es nicht schon immer dein Wunsch, mal hinter deine Gedanken zu schauen?

Vor einigen Monaten hätte ich diese Betrachtung bestimmt noch belächelt.
Wenn wir unser Leben aus der physikalischen Welt (Quantenphysik) betrachten, ist alles Energie und Information.

Hier findest du, leicht anschaulich, einen andern Betrachtungspunkt.


Zwei mal Vollmond im Dezember

2. Dezember 2009

02.12. Vollmond -1- 7.30 UT Sonne im Schützen, Mond gegenüber auf 10°15` in den Zwillingen
16.12. Neumond 12.02 UT Sonne und Mond auf 24°40` im Schützen
21.12. Zeichenwechsel: Sonne im Steinbock
31.12. Vollmond -2- 19.13 UT Sonne im Steinbock, Mond gegenüber auf 10°15` im Krebs

Am 2. Dezember stehen sich die Sonne im Schützen und der Mond in den
Zwillingen gegenüber. In Anbetracht der angespannten Lage (Saturn Quadrat
Pluto) kann es bei diesem Vollmond darum gehen, tiefe Erkenntnisse zu
machen und diese adäquat zu kommunizieren.

Am 16. Dezember treffen sich Sonne und Mond im 25. Grad des Schützen
in der Nähe des galaktischen Zentrums. Der Neumond steht im förderlichen
Sextil zur Konstellation im Wassermann. Tiefe Erkenntnisse können uns helfen, die
neuen geistigen Möglichkeiten dieser Zeit auszuloten.

Am 21. Dezember wechselt die Sonne vom Schützen in den Steinbock.
Dieser Tag beendet den Herbst und der Winter beginnt. Dieser Tag der
Wintersonnenwende bringt uns symbolisch die Wiedergeburt des Lichtes,
denn von nun an werden die Tage wieder länger. Diese Zeit sollte uns
Hoffnung vermitteln, die wir mehren können, indem wir uns dem inneren Licht
zuwenden und uns in der Außenwelt auf das Wesentliche konzentrieren.

Der Dezember und auch das Jahr 2009 enden mit einem zweiten Vollmond
in diesem Monat
.
Am 31. Dezember stehen sich die Sonne im Steinbock und der Mond im Krebs gegenüber.
Der Vollmond befindet sich im Quadrat zum Saturn in der Waage, gleichzeitig ist Merkur rückläufig. Dieser Vollmond kann noch einmal alle Spannungen dieser Zeit in den Fokus bringen. Vor allem der Mond
im Krebs wird alle sich aufgestauten möglicherweise negativen Emotionen der Menschen deutlich werden lassen. Im besten Fall können wir diese Gefühle und die Notwendigkeit dieser Zeit zusammenbringen.

Aus der Astrologie

Mehr zu diesem besonderen Monat, in dem der Vollmond im Dezember 2009 gleich zweimal stattfindet, findest du beim sogenannten Blauen Mond. Er findet am Donnerstag, den 31. Dezember 2009 statt.


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