Vom Kunden-Wunsch zum Wunsch-Kunden
17. September 2007Sollte es einmal soweit kommen, dass der eigene Kreativitätsbrunnen versiegen sollte, dann einfach mal in den Blog’s stöbern.
Besser ist es, zu stöbern wenn schon Ideen vorhanden sind, und der Blickwinkel durch andere Blog’s erweitert wird.
So auch heute, durch den feel-better-blog, der mich zur Blogparade von Heide Liebmann führte. Dabei geht es den Wunschkunden zu finden.
Wer sind meine Wunschkunden?
Es sind Menschen, die das Leben als Kunst betrachten und selbst ein besserer Lebenskünstler sein möchten.
Es sind die Menschen, die verstehen, dass die derzeitige Wirtschaft eher ein bedrohliches Übergewicht in Richtung Materie hat.
Es sind die UnternehmerInnen, die verstehen, dass Emotionen einen weitaus größeren Einfluss haben als bisher angenommen, und diesen für sich und ihr Umfeld nutzen möchten.
Es sind Menschen, die schon ahnen oder wissen, dass es die persönlichen Probleme sind, die es zu lösen gilt. Die spüren, dass hinter den Problemen fast immer die Angst steckt, und diese auflösen möchten.
UnternhemerInnen sind alle, die ihr Wirken am Markt anbieten. Die verstanden haben, dass sie ein Teil des Marktes sind.
Und es sind Menschen, die sich die Fragen stellen:
„Wie komme ich dazu, meine Sehnsucht ernst zu nehmen?“,
wie begebe ich mich auf die Reise?“,
“wer kann mich dabei unterstützen?“, um gemeinsam die Antwort zu finden, auf
„Was zieht mich an?“,
„Was fasziniert mich?“,
„Was würde ich gerne tun, wenn alles möglich wäre?“
Der nächste und wesentliche Schritt, anzuschauen, was mich bisher daran gehindert hat, und diese alten geistigen Schallplatten zu bearbeiten.
Die Wunschkunden finden mich über das Blog und meine Homepage.
Am besten funktioniert noch immer die Mundpropaganda.
Wie sie dazu kommen??? Ich gehe heute davon aus, dass es sich um die reine Anziehungskraft handelt.
Diese wiederum verändert/beeinflusst jeder in sich selbst.

19. September, 2007 at 13:35
[...] Norbert Glaab beschreibt die Qualitäten von „Lebenskünstlern“ und glaubt, dass sie über die gegenseitige Anziehung zu ihm finden. [...]